Beschreibung der Studie

Nachuntersuchungsergebnisse der Patienten mit einer Azetabulumfraktur zwischen 2008-2013 mit Therapie im eigenen Haus, die zum Zeitpunkt des Unfalls 60 Jahre oder älter waren. Untersucht wird die Lebensqualität und die medizinischen Parameter wie Bewegungsausmaß und Arthrosegrad.

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Studiendetails

Studienziel Beurteilung der Arthrose im Vergleich zur Vergleichsgruppe
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik TübingenKlinik für Unfallchirurgie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alter über 60 bei Erleiden der Verletzung

Ausschlusskriterien

  • Verweigerung der Zustimmung zur Teilnahme

Adressen und Kontakt

Unfallchirurgie, Tübingen

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Häufig gestellte Fragen

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Die Azetabulumfraktur gehört zu einer der komplexesten Verletzungen im Bereich der Unfallchirurgie. Klassischer Weise tritt Sie im Rahmen eines Hochrasanztrauma auf. Die operative Versorgung dieser Verletzungen erfolgt zumeist in großen Trauma-Zentren. In den letzten Jahren wurde eine Veränderung des Verletzungsmusters und des Patientenkollektives beobachtet. Immer mehr ältere Patienten erleiden im Rahmen eines „einfachen“ Sturzes (low energy trauma) eine solche Verletzung. In der aktuellen Literatur gibt es Erkenntnisse, dass wohl das Alter des Verunfallten eine entscheidende Rolle für die Prognose spielen soll, jedoch gibt es in der Literatur keine Daten über die Lebensqualität von diesen Patienten nach einer Azetabulumfraktur. Insbesondere fehlt aktuell in der Literatur eine vergleichende Fragestellung der unterschiedlichen Fragestellung bei diesem Patientengut.

Quelle: Deutsches Register Klinischer Studien