Beschreibung der Studie

Die Studie untersucht den Einfluss der Beschallung von Patientinnen während der Im- und Explantation von Portsystemen (unter der Haut liegender Katheter zur Verabreichung von Medikamenten z.B. Chemotherapie) mit Musik auf das Angsterleben. Hierzu werden die teilnehmenden Patientinnen in zwei Gruppen aufgeteilt, die entweder Musik während der OP hören oder nicht. Vor, während und nach der OP wird der Angst- und Stresslevel mittels Fragebögen, Cortisol im Speichel, Hautwiderstand und Mini-EEG gemessen.

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Studiendetails

Studienziel Einfluss von Musik während Port OP auf Angsterleben, gemessen mittels STAI Fragebogen, Speichelkortisol und Hautwiderstand per Fingerelektroden zum Zeitpunkt der Hautnaht.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 65
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Düsseldorf

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patientinnen mit Indikation zur Im- oder Explantation eines Portkatheters
  • Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse zur Teilnahme an der Fragebogenerhebung
  • Schriftliches Einverständnis zur Studienteilnahme

Ausschlusskriterien

  • mit Hörschäden, die die Musikwahrnehmung merklich beeinflussen
  • mit schwerwiegenden Begleiterkrankungen (entsprechend der Einschätzung des Prüfarztes), sowie Patientinnen bei denen das Risiko für Komplikationen während der OP signifikant erhöht ist
  • die eine Intubationsnarkose benötigen
  • mit diagnostizierter generalisierter Angststörung oder anderer schwerwiegender psychischer Alteration.
  • mit fehlendem geistigem oder körperlichem Vermögen zur Teilnahme an der Fragebogenerhebung.

Adressen und Kontakt

Frauenklinik, Düsseldorf

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Häufig gestellte Fragen

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Eine prospektive, kontrollierte, einfach verblindete, randomisierte Studie zum Einfluss von Musik auf das Angsterleben während Port Im- und Explantation. Alle Patienten mit Indikation zur Port Im- und Explantation werden gescreent. Nach schriftlich Einwilligung werden die Patientinnen randomisiert. Eine Hälfte hört Musik per Kopfhörer während des operativen Eingriffs, die andere bekommt keine Musik angeboten. Vor, während der Hautnaht und nach der OP wird der Stress- und Angstlevel der Patientinnen mittels Speichelcortisolmessung, 4-Kanal EEG (BIS-Index), Hautleitfähigkeitsmessung und STAI Fragebögen gemessen.

Quelle

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