Beschreibung der Studie

Die Studie soll zeigen, ob die primär technisch bedingte Entfernung des Magenfundus im Rahmen der Magenbypassoperation messbare Auswirkungen auf den Spiegel des "Hungerhormons" Ghrelin und im Weiteren auf die postoperative Gewichtsabnahme hat. Für die zunehmend populäre Schlauchmagenoperation konnte ein deutlicher Effekt auf die Ghrelinspiegel nachgewiesen werden. Eingeschleust werden Patienten, die sich in einem der teilnehmenden Zentren einer Magenbypassoperation unterziehen. Das Follow-up erfolgt im Rahmen der regulären postoperativen Nachsorge.

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Studiendetails

Studienziel Ghrelinspiegel 12 Monate postoperativ
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle UKGM, Standort Giessen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • BMI über 40, nur Primäreingriffe, OP-Indikation gemäß S3-Leitlinie zur Chirurgie der Adipositas in Deutschland

Ausschlusskriterien

  • Vorhergehende bariatrische Operation, Magenresektion

Adressen und Kontakt

St. Marien-Krankenhaus Frisoythe, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Frisoythe

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Universitäres Adipositaszentrum Mittelhessen, Giessen

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Häufig gestellte Fragen

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Effekt der Fundektomie auf postoperative Ghrelinspiegel und den Effekt auf den Gewichtsverlust nach RYGB. Hintergrund: Die Schlauchmagenoperation ist ein zunehmend populärer Eingriff in der bariatrischen Chirurgie, deren Effekt auf Übergewicht und Komorbiditäten deutlich über dem durch die reine Restriktion zu erwartenden liegt. Der Hauptbildungsort für das appetitsteigernde Hormon Ghrelin liegt im Magenfundus, so dass der Verdacht naheliegt, dass zumindest ein Teileffekt des Schlauchmagens auf den postoperativen Gewichtsverlauf durch die Verminderung der Ghrelinspiegel zu erklären ist. Im Rahmen der Magenbypassoperation führt eine Resektion des Magenfundus zu einer technischen Vereinfachung der Operation, so dass diese Technik am UAZM (Univ. Adipositaszentrum Mittelhessen) zur Standardmethode wurde. Im Rahmen der Studie soll nun evaluiert werden, ob die Fundusresektion neben der technischen Vereinfachung einen positiven Effekt auf das Operationsergebnis bewirkt.

Quelle

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