Beschreibung der Studie

Herzinsuffizienz ist ein Hauptgrund für Sterblichkeit in der westlichen Kulturkreis. Scherwellenelastographie (SWE) ist eine neue Ultraschalluntersuchung um die Gewebesteifheit und Kontraktionsfähigkeit des Muskels zu messen und um gesunde Organe von erkrankten Organen zu unterscheiden. Ein Hauptaspekt der Herzinsuffizienz ist die Reduktion der Kontraktionsfähigkeit wegen einem Verlust an Muskelfibrillen verbunden mit generalisierten Ödemen. Eine verminderte Kontraktionsfähigkeit des Muskels verhindert ein ausreichendes Training um die Herzinsuffizienz zu behandeln. Scherwellenelastographie könnte eine wichtige diagnostische Ultraschall-Methode sein um Patienten zu erkennen, welche an einer durch die Herzinsuffizienz verursachte Muskelschwäche leiden und/oder an Ödemen, welche sonst nicht ordentlich diagnostiziert würden. Daher könnte die SWE eine wichtige und wertvolle diagnostische Methode für Mediziner in der Früherkennung und in der Prävention eines Fortschreitens der Herzerkrankung sein. Das Ziel dieser Studie ist zu untersuchen, ob die Nutzung der SWE verglichen mit den herkömmlichen Untersuchungsmethoden die Genauigkeit der Diagnose bei Patienten mit Herzinsuffizienz verbessert.

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Studiendetails

Studienziel Sensivität und Spezifität der SWE (Scherwellenelastographie) im Vergleich zu EI (Echo-Intensität) und B-Scan (Brightness = Helligkeit) Graustufen-Ultraschalluntersuchung
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Klinik für Kardiologie und Angiologie I Universitäts-Herzzentrum Freiburg Bad-Krozingen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Herzinsuffizienz,
  • in Ruhe kardial rekompensiert

Ausschlusskriterien

  • Erschöpfungszustand,
  • Symptome pAVK II - IV,
  • periphere Nervenläsion,
  • zentrale Parese,
  • Gonarthrose,
  • Coxarthrose,
  • Borreliose,
  • Nervenwurzelentzündung,
  • Malignom,
  • akut sauerstoffpflichtige Pneumonie,
  • schwere Atemwegserkrankung (nicht behandelt),
  • Infektionserkrankung mit CRP > 100,
  • schwere Anämie (Hb< 8,5 g/dl)

Adressen und Kontakt

Kardiologie und Angiologie I, Freiburg im Breisgau

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Herzinsuffizienz ist ein Hauptgrund für Sterblichkeit in der westlichen Kulturkreis. Scherwellenelastographie (SWE) ist eine neue Ultraschalluntersuchung um die Gewebesteifheit und Kontraktionsfähigkeit des Muskels zu messen und um gesunde Organe von erkrankten Organen zu unterscheiden. Ein Hauptaspekt der Herzinsuffizienz ist die Reduktion der Kontraktionsfähigkeit wegen einem Verlust an Muskelfibrillen verbunden mit generalisierten Ödemen. Eine verminderte Kontraktionsfähigkeit des Muskels verhindert ein ausreichendes Training um die Herzinsuffizienz zu behandeln. Scherwellenelastographie könnte eine wichtige diagnostische Ultraschall-Methode sein um Patienten zu erkennen, welche an einer durch die Herzinsuffizienz verursachte Muskelschwäche leiden und/oder an Ödemen, welche sonst nicht ordentlich diagnostiziert würden. Daher könnte die SWE eine wichtige und wertvolle diagnostische Methode für Mediziner in der Früherkennung und in der Prävention eines Fortschreitens der Herzerkrankung sein. Das Ziel dieser Studie ist zu untersuchen, ob die Nutzung der SWE verglichen mit der ECHO Intensität (EI) und der herkömmlichen B-Scan-Graustufen-Bildgebung die Sensitivität, Spezifität und den prädiktiven Wert der Ultraschall-Untersuchungen von der Muskelkontraktilität der unteren Extremitäten und von Ödemen bei Patienten mit Herzinsuffizienz verbessert.

Quelle

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