Beschreibung der Studie

Der Zweck dieser klinischen Studie ist es, den natürlichen Verlauf bei Patienten mit intrakraniellen Aneurysmen vom Zeitpunkt der erstmaligen Diagnosestellung bis zur (eventuellen) Therapie, sowie den Verlauf nach der Therapie engmaschig zu verfolgen. Ziel ist es, die spezifischen Faktoren und Zusammenhänge zu untersuchen, welche einen bedeutsamen Einfluss auf den klinischen Verlauf und Zustand der betroffenen Patienten haben könnten. Die Ergebnisse unserer Studie sollen dazu dienen, in Zukunft Patienten mit intrakraniellen Aneurysmen bessere Therapiestrategien anzubieten und die Gefahr von bestimmten Komplikationen im Verlauf der Erkrankung zu vermindern.

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Studiendetails

Studienziel Erfassung von demographischen, klinischen und radiologischen Parametern der Patienten mit deren konsekutiven Evaluation als Risikofaktoren für spontanen Verlauf, das Auftreten von Behandlungskomplikationen und anderen Spätkomplikationen; hierfür die Verwendung von Fragebögen bei Erstaufnahme, Verlaufsdokumentation aus der(n) stationären Behandlung(en) und regelmäßigen ambulanten Verlaufskontrollen; anschließend werden die statistischen Analysen mit univarianten und multivarianten Korrelationen durchgeführt.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 3000
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Klinik für NeurochirurgieUniklinik Essen
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Nachweis von einem oder mehreren intrakraniellen Aneurysmen (IKA, die im Rahmen einer konventionellen Angiographie (DSA), einer Computer-tomografischen (CTA) oder kernspin-tomografischen Angiographie (MRA) diagnostiziert wurden.
  • Stationäre Behandlung in unserer Neurochirurgischen Abteilung

Ausschlusskriterien

  • Flussassoziation des nachgewiesenen Aneurysmas mit einer intrakraniellen Gefäßmalformation.
  • Ausschließlich extradurale Lage des Aneurysmas.

Adressen und Kontakt

Universitätsklinikum, Essen

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Häufig gestellte Fragen

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Ziel der Studie ist die Erhebung von möglichen allgemeinen und Aneurysma-spezifischen Risikofaktoren, welche die Schwere des Krankheitsverlaufes und das funktionelle Outcome der Patienten mit intrakraniellen Aneurysmen (IKA) mitbestimmen können. Hierzu sollen Patientencharakteristika, Eigenschaften des/der IKA, bisherige verwendete Behandlungsstrategien, Früh- und Spätkomplikationen, sowie das funktionelle Outcome der Patienten mit nachgewiesenem und behandeltem IKA erhoben werden. Als funktionelles Outcome ist das Ergebnis der modifizierten Rankin-Skala zur Qualifizierung des neurologischen Defizits und der Glasgow Outcome Skala zur Einteilung des Grades der Hirnschädigung definiert. Zudem wird die Lebensqualität auf der Basis eines Fragebogens (SF-36) erhoben. Im Rahmen der Studie soll über die möglichen Prädiktoren für den Verlauf und das funktionelle Outcome einer Aneurysma-Erkrankung ein `Risiko-Score´ ermittelt werden. Die Implementierung der Studienergebnisse in die Optimierung der vorhandenen Behandlungsstrategien der IKA wird angestrebt.

Quelle

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