Beschreibung der Studie

Für einen ersten umfassenden Überblick der Belastungssituation von Ergotherapeuten/innen in Deutschland soll evidenzbasiert beantwortet werden, welche Belastungsfaktoren (psychosoziale, muskuloskelettale, infektiöse und psychische) führen zu arbeitsbedingten Erkrankungen bei Ergotherapeuten/innen und bestehen bei ergotherapeutischen Arbeiten Belastungen, die die Gefahr der Entwicklung einer Berufskrankheit beinhalten. Außerdem soll bei dieser Berufsgruppe Belastungen ermittelt werden, die die Gefahr der Entwicklung von psychischen Symptomen, insbesondere im Sinne eines Burnouts begünstigen.

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Studiendetails

Studienziel Zum Untersuchungszeitpunkt werden die folgenden Fragebögenergebnisse erhoben und ausgewertet: Kurzversion Fragebogen Physiotherapie-Kohorte (adaptiert für Er¬gothera-peut/innen), DIA-X SSQ (Wittchen and Perkonigg 1996). Composite International Dia¬gnostic Interview (CIA-X-M-CIDI) (Wittchen and Semler 1991) für die Screening-Posi¬tiven, Alcohol Use Disorders Identification Test Consumption (AU¬DIT-C (Bush et al. 1998)), five-item Brief-Symptom Rating Scale (Lung and Lee 2008), „Arbeitsbezogene Erlebens und Verhaltensmuster“-Kurzform (AVEM, Schaarschmidt and Fischer 2001).
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 600
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Epidemiologische Studie
Finanzierungsquelle Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Personen müssen berufstätig sein.
  • Arm1 (Untersuchungsstichprobe): Berufstätigkeit als Ergotherapeutin/Ergotherapeut
  • Arm2 (Kontrolle): Berufstätigkeit allgemein

Ausschlusskriterien

  • arbeitslos

Adressen und Kontakt

Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin (IPAS), Medizinische Fakultät, TU Dresden, Dresden

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LVR-Klinik Köln, Köln

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Häufig gestellte Fragen

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Ratgeber öffnen

Es gibt Anhaltspunkte für körperliche und psychosoziale Arbeitsbelastungen mit daraus resultierenden arbeitsbedingten Erkrankungen (teilweise Berufskrankheiten) bei Ergotherapeuten/innen. Jedoch ist die Studienlage im Hinblick auf arbeitsbedingte Erkrankungen dieser Berufsgruppe in Deutschland (wie auch international) aktuell als unzureichend anzusehen. Für einen ersten umfassenden Überblick der Belastungssituation von Ergotherapeuten/innen in Deutschland sollen die folgenden wissenschaftlichen Fragestellungen durch das geplante Projekt evidenzbasiert beantwortet werden: - Welche Belastungsfaktoren (psychosoziale, muskuloskelettale, infektiöse und psychische) führen zu arbeitsbedingten Erkrankungen bei Ergotherapeuten/innen? - Bestehen bei ergotherapeutischen Arbeiten Belastungen, die die Gefahr der Entwicklung einer im folgenden aufgeführten Berufskrankheit beinhalten: Nr. 2101, 2106, 2108, 2109, 2112, 3101, 5101 (siehe http://www.baua.de/de/Publikationen/Faltblaetter/F3.pdf;jsessionid=CE30A5A89AF9000A81B78BB9C538D9E8.1_cid353?__blob=publicationFile&v=16) - Bestehen bei dieser Berufsgruppen Belastungen, die die Gefahr der Entwicklung von psychischen Symptomen, insbesondere im Sinne eines Burnouts begünstigen?

Quelle

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