Beschreibung der Studie

In Rahmen dieses Forschungsvorhabens soll untersucht werden, ob den Patienten bekannt ist, dass sie direkt Nebenwirkungen von Arzneimitteln an die Behörden (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Paul-Ehrlich-Institut (PEI)) melden können. Das Ziel der direkten Patientenmeldung an die Bundesoberbehörden ist, unbekannte Nebenwirkungen früher als bisher erkennen zu können und – wenn nötig – Maßnahmen zur Risikominimierung einzuleiten und dadurch die Sicherheit von Arzneimitteln zu verbessern. Die Befragung soll in der Klinik für Dermatologie und Venerologie, Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie und Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg durchgeführt werden.

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Studiendetails

Studienziel Es soll untersucht werden, ob den Patienten bekannt ist, dass sie direkt Nebenwirkungen von Arzneimitteln an die Bundesoberbehörden in Deutschland (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Paul-Ehrlich-Institut (PEI)) melden können.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 150
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum FreiburgStudienzentrum

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten, die in einer der drei klinischen Abteilungen behandelt werden.

Ausschlusskriterien

  • Minderjährig.

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Es handelt sich um eine explorative, nicht-interventionelle Studie am Universitätsklinikum Freiburg. In Rahmen dieses Forschungsvorhabens soll untersucht werden, ob den Patienten bekannt ist, dass sie direkt Nebenwirkungen von Arzneimitteln an die Bundesoberbehörden (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Paul-Ehrlich-Institut (PEI)) melden können. Das Ziel der direkten Patientenmeldung an die Bundesoberbehörden ist, unbekannte Nebenwirkungen früher als bisher erkennen zu können und – wenn nötig – Maßnahmen zur Risikominimierung einzuleiten und dadurch die Sicherheit von Arzneimitteln zu verbessern. Die Befragung soll in der Klinik für Dermatologie und Venerologie, Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie und Klinik für Neurochirurgie durchgeführt werden.

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