Beschreibung der Studie

An der Studie nehmen volljährige Patienten teil, die zwischen Januar 2010 und Dezember 2012 in der BGU Tübingen aufgrund eines Bruches des Speichenkopfes (=Radiusköpfchen) behandelt wurden. Es werden die Behandlungsergebnisse bei konservativ (Gipsschiene) behandeltem und operativ mittels Schrauben oder Pins stabilisiertem Bruch des Radiusköpfchens, sowie nach Entfernung des Radiuskopfes und nach Ersatz durch eine Prothese erfasst. Dies erfolgt mithilfe von Fragebögen zur Beweglichkeit, Kraft und Stabilität des Ellenbogens im Alltag, beim Sport und im Beruf, sowie zu den aktuellen Schmerzen. Des weiteren findet eine klinische Untersuchung des Ellenbogens im Seitenvergleich statt. Dabei soll untersucht werden, welche Behandlung die besten Langzeitergebnisse vorweist.

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Studiendetails

Studienziel Funktionalität des Ellenbogens (Bewegung, Kraft, Schmerz, Stabilität) mittels Fragebogen und klinischer Untersuchung nach folgenden Scores: DASH, SF-36, VAS, Score nach Broberg und Morrey, MEPI, EuroQol-5D Der primäre Endpunkt ist mit einem Nachuntersuchungsintervall von mindestens einem Jahr nach Abschluss der Therapie gesetzt.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • konservative oder operative Versorgung bei Radiusköpfchenfraktur im Zeitraum der Evaluation Januar 2010 - Dezember 2012

Ausschlusskriterien

  • Patient lehnt Teilnahme an der Studie ab.
  • Patient kann nicht zur Nachuntersuchung erscheinen und nicht befragt werden.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Unterarmbruch-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Retrospektive Studie zur Erfassung des klinischen und funktionellen Outcomes nach Radiusköpfchenfraktur bei volljährigen Patienten, die zwischen Januar 2010 und Dezember 2012 in der BGU Tübingen konservativ (Gipsschiene) oder operativ (Schrauben, Pins) behandelt wurden oder deren Radiusköpfchen reseziert und ggf. durch eine Prothese ersetzt wurde. Dazu dient ein Fragebogen mit Fragen zur Beweglichkeit, Kraft und Stabilität des Ellenbogens im Altag, beim Sport und im Beruf, sowie zu dem akutellen Schmerzzustand. Des weiteren wird die Funktionalität des Ellenbogen mithilfe von verschiedenen Scores evaluiert. Ziel ist, herauszufinden, welche Behandlung die besten Langzeitergebnisse vorweist. Hypothese: Ist die operative Therapie der konservativen Therapie überlegen? Kann man anhand der Schwere des Verletzungsmusters Unterschiede hinsichtlich des funktionellen Outcomes sehen?

Quelle

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