Beschreibung der Studie

Patienten mit chronischen Leberkrankheiten haben häufig niedriges Vitamin D-Spiegel. Eine Studie hat gezeigt, dass niedrige Vitamin-D Spiegel mit Nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) verbunden sind. Diese Interventions-Studie untersucht, ob Vitamin-D Supplementation bei Patienten mit Vitamin D-Mangel den Schweregrad der Fettleber verbessert. Unsere Hypothese ist, dass Vitamin D-Supplementation den Schweregrad der Fettleber verringert.

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Studiendetails

Studienziel Änderung der Lebersteatose mittels Controlled attenuation parameter (CAP)-Messung nach 4 Wochen, 3- und 6-Monaten Vitamin-D-Substitution.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Saarland University Medical CenterDepartment of Medicine II

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Frauen und Männer >18 Jahre
  • Patienten mit Lebersteatose (>280 dB/m durch CAP-Messung)
  • Patienten mit Vitamin-D-Mangel (Serum 25-hydroxyvitamin D <20 ng/ml)

Ausschlusskriterien

  • schwere hepatische Enzephalopathie (CFF < 35 Hz)
  • Interferon-Therapie
  • Hypercalcämie (>2.7 mmol/l) oder Hypercalciurie (>8.0 mmol/d) mit oder ohne Hyperparathyroidism (>65.0 pg/ml)
  • Tendenz zu Nierensteinen (Calcium-Oxalate Steine)
  • Allergie oder Unverträglichkeit auf folgende Bestandteile: Erdnüsse, Soja, Gelatine
  • Sarkoidose
  • chronische Nierenerkrankung (Stadium IV oder V)
  • Schwangerschaft)
  • Leberzirrhose (Fibroscan, TE >13kPa)
  • Alkoholkonsum

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Patienten mit chronischen Lebererkrankungen haben häufig niedriges Vitamin D-Spiegel. Eine Assoziation zwischen Vitamin-D-Mangel und Nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) wurde bereits durch verschiedene Studien sowie durch eine Metaanalyse festgestellt. Ziel dieser Studie ist die Überprüfung der o.g. Assoziation sowie die Feststellung einer quantitativen Verbesserung bzw. Reduktion der Steatose durch eine Vitamin-D-Substitution bei Patienten mit Leberverfettung und unzureichendem Vitamin-D-Spiegel oder Vitamin-D-Mangel.

Quelle

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