Beschreibung der Studie

Die spinale Tumorvertebroplastie ist ein anerkanntes Verfahren zur Schmerzreduktion und Stabilitätsverbesserung bei Wirbelkörpermetastasen. Durch den Eingriff wird der Druck auf den Tumor erhöht mit der Gefahr Tumorzellen ins Gefäßsystem auszuschwemmen. Untersucht werden soll in wie weit es zu einer solchen Ausschwemmung in das periphere Blut mit dem potentiellen Risiko der weiteren Metastasierung kommt.

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Studiendetails

Studienziel Anstieg der zirkulierenden peripheren Tumorzellen ermittelt durch CellSearch (Zellen/in 7,5ml). Prä-Operativ, 20min nach dem Eingriff und an Tag 4
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 20
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Deutsche Wirbelsäulenstiftung

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Osteolytische Metastase von Wirbelkörper welche sich zur Vertebroplastie eignen

Ausschlusskriterien

  • Notfalleingriff, Schwangerschaft, Teilnahme an anderer Interventionsstudie, Unerwünschte Nebenwirkungen, ausgeprägte Anämie

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Messung der zirkulierenden Tumorzellen im peripheren Blut nach Vertebroplastie

Quelle

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