Beschreibung der Studie

Es handelt sich um eine in-vitro Studie, für welche Patientenmaterial, gewonnen für die Diagnostik, verwendet werden. Ziel ist die Erforschung der Mechanismen von Hautnebenwirkungen, welche durch bestimmte Medikamente (RAF Inhibitoren) zur Behandlung des metastasierten malignen Melanoms eingesetzt werden. Langfristig wird die Erläuterung der Pathogenese der RAF Inhibitoren-assoziierten Hautnebenwirkungen eine zeitnahe, zielgerechte und effiziente Behandlung dieser erlauben und somit die Lebensqualität der Patienten mit metastasiertem Melanom trotz RAF Inhibitor-Therapie zu erhalten.

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Studiendetails

Studienziel Bestimmung der Signalwege mittels rt-PCR (Reverse Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion) und Immunoblots (Analysetechnik die verwendet wird, um spezifische Proteine in einer Patientenprobe nachzuweisen) für die hautspezifischen Nebenwirkungen der RAF Inhibitoren.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 50
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg - Klinik für Dermatologie und Venerologie

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Entwicklung von Hautnebenwirkungen unter einer Therapie mit RAF Inhibitoren bei metastasiertem malignen Melanom

Ausschlusskriterien

  • Einnahme von weiteren Medikamenten, welche mit Hautnebenwirkungen assoziiert sind

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Durch die Anwendung von RAF Inhibitoren auf in-vitro Modellen (Hautzellen der Patienten mit metastasiertem malignen Melanom) wird die Pathogenese der Hautnebenwirkungen dieser Inhibitoren identifiziert. Durch spezifische Inhibition der Signalwege wird nach therapeutische Möglichkeiten für diese Patienten gesucht. Dieses ist ein medizisch hoch-relevantes Gebiet und hat auch einen hohen Nutzen für die Lebensqualität dieser Patienten.

Quelle

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