Beschreibung der Studie

Krebspatienten nach intensiven Therapien leiden unter einer Abnahme der Leistungsfähigkeit und Mobilität sowie unter Gang- und Standunsicherheiten und damit unter Einschränkungen ihrer Alltagsaktivitäten. Ganganalysen fanden bisher jedoch nur wenig Anwendung bei onkologischen Patienten. Im Rahmen dieser Studie soll daher die Gangstabilität bei Patienten nach allogener hämatopoetischer Zelltransplantation (alloHZT) und/oder mit Multiplem Myelom untersucht werden. Die Analyse erfolgt zu Beginn und am Ende der Anschlussheilbehandlung (AHB) in der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und wird mit gesunden Kontrollprobanden verglichen. Ziel der Studie ist es, erste Referenzdaten zur Gangstabilität bei Patienten nach intensiver Chemotherapie im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen zu schaffen und die Effekte der AHB zu evaluieren.

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Studiendetails

Studienziel Gangstabilität (sec, m/s, Coefficient of variation %) zu den Messzeitpunkten T0(=Beginn des Rehabilitationsaufenthaltes) und T1 (=Ende des Rehabilitationsaufenthaltes)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 60
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinik Freiburg Klinik für Innere Medizin ISchwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten nach allogener Stammzelltransplantation
  • Patienten mit Multiplem Myelom
  • Teilnahme an AHB in der Klinik für Tumorbiologie
  • Schriftliches Einverständnis des Patienten nach Aufklärung

Ausschlusskriterien

  • keine Einwilligungserklärung

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Lymphdrüsenkrebs-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Lange intensive Therapien, bis hin zur alloHZT, führen zu einer Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit und zu posturaler Instabilität. Betroffene Patienten leiden dadurch unter Gang- und Standunsicherheiten, einer reduzierten Mobilität und Einschränkungen ihrer Alltagsaktivitäten. Analysen zur dynamischen posturalen Kontrolle (Ganganalysen) fanden bisher jedoch nur wenig Anwendung im onkologischen Setting. Im Rahmen dieser Studie soll daher eine Ganganalyse bei Patienten nach allogener hämatopoetischer Zelltransplantation (alloHZT) und/oder mit Multiplem Myelom durchgeführt werden. Die Analyse erfolgt zu Beginn und am Ende der Anschlussheilbehandlung (AHB) in der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und wird mit einem gesunden Kontrollkollektiv verglichen. Ziel der Studie ist es, erste Referenzdaten zur Gangstabilität bei Patienten nach intensiver Chemotherapie im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen zu schaffen und die Effekte der AHB zu evaluieren.

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