Beschreibung der Studie

Das Plattenepithelkarzinom (PEC) der Nasenhaupthöhle ist eine seltene Tumorentität, deren Ätiologie bisher unsicher ist. Es wird häufig mit anderen soliden Tumoren der Nasenhaupthöhle oder -nebenhöhlen analysiert, wobei sich jedoch sehr heterogene Resultate zeigen, da PEC der Nasenhaupthöhle aufgrund lokaler Aggressivität früh Symptome hervorrufen und bei vergleichsweise guter Therapierbarkeit gesondert betrachtet werden sollten. Gerade die chirurgische Intervention - insbesondere bei der vollständigen Entfernung der äußeren Nase (Ablatio nasi) - ist jedoch oft mit nachhaltigen körperlichen und psychosozialen EInschränkungen verbunden. Ziel der Studie ist daher die Analyse bezüglich möglicher neuer Risikofaktoren (Humanes Papillomvirus), Outcome, z.B. in Abhängigkeit des Therapieverfahrens (Operation versus Bestrahlungstherapie), sowie der Erfassung der Lebensqualität und körperlichen Einschränkung nach Ablatio nasi und Epithesenversorgung. Dazu soll unter anderem ein Fragebogen an jeden Patienten mit Epithesenversorgung gesendet werden.

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Studiendetails

Studienziel Auswertung von Patientencharakteristica, Risikofaktoren, Tumorcharakteristika, angewendeten Therapieverfahren und Outcome. Evaluation der zurückgesendeten Fragebögen.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 39
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Epidemiologische Studie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum FreiburgHals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Plattenepithelkarzinom der Nasenhaupthöhle

Ausschlusskriterien

  • n/a

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Das Plattenepithelkarzinom (PEC) der Nasenhaupthöhle ist eine seltene Tumorentität, deren Ätiologie bisher unsicher ist. Es wird häufig mit anderen soliden Tumoren der Nasenhaupthöhle oder -nebenhöhlen analysiert, wobei sich jedoch sehr heterogene Resultate zeigen, da PEC der Nasenhaupthöhle aufgrund lokaler Aggressivität früh Symptome hervorrufen und bei vergleichsweise guter Therapierbarkeit gesondert betrachtet werden sollten. Gerade die chirurgische Intervention - insbesondere bei der vollständigen Entfernung der äußeren Nase (Ablatio nasi) - ist jedoch oft mit nachhaltigen körperlichen und psychosozialen Einschränkungen verbunden. Ziel der Studie ist daher die Analyse bezüglich möglicher neuer Risikofaktoren (Humanes Papillomvirus), Outcome, z.B. in Abhängigkeit des Therapieverfahrens (Operation versus Bestrahlungstherapie), sowie der Erfassung der Lebensqualität und körperlichen Einschränkung nach Ablatio nasi und Epithesenversorgung. Dazu soll unter anderem ein Fragebogen an jeden Patienten mit Epithesenversorgung gesendet werden. Der Fragebogen setzt sich aus dem University of Washington Quality of Life (UWQOL) questionnaire und spezifischen Zusatzfragen zusammen.

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