Beschreibung der Studie

Ziel der Studie ist die Identifikation möglicher Unter-, Über- und/oder Fehlversorgung potentieller Anschlussreha-Patient/Innen. Verglichen werden Patienten/Innen, die in die Anschlussrehabilitation (AHB) gehen und solche, die keine erhalten bzw. die in andere Versorgungsformen kommen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren werden 1.200 Patient/Innen definierter AHB-relevanter Diagnosegruppen erfasst und der Zugang in die Anschlussrehabilitation untersucht. Erhoben werden Diagnosen, Funktionszustand, sozioökonomische Daten, Reha-Motivation und Verlegungspräferenzen der Patienten/Innen. Einschlusskriterien sind eine Anschlussreha relevante Diagnose, ein Lebensalter zwischen 18 und 65 Jahren und die Trägerzugehörigkeit zur DRV Bund oder DRV Braunschweig Hannover. Die Rekrutierung der Studienteilnehmer erfolgt auf ausgewählten Stationen in drei Kliniken (eine Univerversitätsklinik und je eine Klinik in städischer und kirchlicher Trägerschaft). Des Weiteren wird einmalig der Kenntnisstand über die Rehabilitation bei den behandelnden Ärzte/Innen und Mitarbeiter/Innen des Sozialdienstes erhoben. Identifiziert werden sollen Einflussfaktoren und deren Bedeutung für die Zuweisung in eine der zwei Versorgungsformen. Auf dieser Grundlage werden Optimierungsstrategien für den Antrags- und Bewilligungsprozess der AHB entwickelt.

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Studiendetails

Studienziel Identifikation möglicher Einflussfaktoren für die Zuweisung in eine Anschlussrehabilitation bzw. in eine andere Versorgungsform.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 1200
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Deutsche Rentenversicherung Bund

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten/innen der Deutschen Rentenversicherung im Alter von 18 bis 65
  • Jahren
  • Patienten/innen, die stationär behandelt werden
  • Patienten/innen mit folgenden Diagnosen:
  • Operativ versorgte Knochenfrakturen
  • Knie- und Hüft- Endoprothesen
  • Maligne Erkrankungen aus der Viszeralchirurgie
  • Herzerkrankungen ohne operative Intervention
  • Herzerkrankungen mit operativer Intervention
  • Schlaganfall
  • Patienten/innen, die in die Anschlussrehabilitation gehen.
  • Des Weiteren werden die Ärztinnen und Ärzte sowie die Mitarbeiter/innen des
  • Krankenhaussozialdienstes der beteiligten Kliniken/Abteilungen im Rahmen einer
  • kurzen, anonymen Befragung in die Studie eingeschlossen.

Ausschlusskriterien

  • PatientInnen in der Frührehabilitation

Adressen und Kontakt

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Ziel der Studie ist die Identifikation möglicher Unter-, Über- und/oder Fehlversorgung potentieller AHB-Patient/Innen. Es handelt sich um eine Beobachtungsstudie ohne Intervention. Verglichen werden Patienten/Innen, die in die Anschlussrehabilitation (AHB) gehen und solche, die keine erhalten bzw. die in andere Versorgungsformen kommen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren werden 1.200 Patient/Innen definierter AHB-relevanter Diagnosegruppen erfasst und der Zugang in die Anschlussrehabilitation untersucht. Erhoben werden Diagnosen, Funktionszustand, sozioökonomische Daten, Reha-Motivation und Verlegungspräferenzen der Patienten/Innen. Einschlusskriterien sind AHB-relevante Diagnose, ein Lebensalter zwischen 18 und 65 Jahren und die Trägerzugehörigkeit zur DRV Bund oder DRV Braunschweig-Hannover. Die Rekrutierung erfolgt auf ausgewählten Stationen in drei Kliniken (eine Univerversitätsklinik und je eine Klinik in städischer und kirchlicher Trägerschaft). Des Weiteren wird einmalig der Kenntnisstand über die Rehabilitation bei den behandelnden Ärzte/Innen und Mitarbeiter/Innen des Sozialdienstes erhoben. Mittels logistischer Regressionen sollen mögliche Einflussfaktoren identifiziert und deren Bedeutung für die Zuweisung in eine der zwei Versorgungsformen erklärt werden. Auf dieser Grundlage werden Optimierungsstrategien für den Antrags- und Bewilligungsprozess der AHB entwickelt.

Quelle

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