Beschreibung der Studie

Bei der Immunglobulin G4- related disease handelt es sich um eine neu beschriebene entzündliche Erkrankung unklarer Ursache, die durch tumorartige Läsionen, Entzündungsinfiltrate typischer Art mit hoher Dichte IgG4-produzierender Immunzellen und erhöhten Serum-IgG4-Spiegeln charakterisiert ist. Manifestationen wurden inzwischen für annähernd jedes Organsystem beschrieben und viele Erkrankungen, die jahrelang einem einzelnen Organ zugeschrieben worden sind, wurden inzwischen als Teil der IgG4- related disease anerkannt. Über die Entstehung und Ursachen der Erkrankung ist bisher wenig bekannt und die meisten Studien konzentrieren sich auf die asiatische Bevölkerung. Es gibt Hinweise, dass bestimmte HLA-Allele die Entstehung der Typ-I-Autoimmunpankreatitis in der japanischen Bevölkerung begünstigen. In dieser prospektiven Studie werden wir eine internationale Kohorte von 185 PatientInnen mit IgG4- related disease etablieren und den HLA-Klasse-II Typ von europäischen PatientInnen mit IgG4- related disease und gesunden Individuen bestimmen um die Ätiologie dieser komplexen Erkrankung besser zu verstehen.

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Studiendetails

Studienziel Zusammensetzung der HLA Klasse II Genotypen bei der IgG4-RD im Vergleich zu gesunden Kontrollen.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 370
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Roche Pharma

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Definitive, wahrscheinliche oder mögliche Diagnose einer IgG4-RD entsprechend publizierter Kriterien (Umehara H et al. Comprehensive diagnostic criteria for IgG4-related disease (IgG4-RD), 2011. Mod Rheumatol. 2012 Feb;22(1):21-30) und Ausschluss von Differentialdiagnosen

Ausschlusskriterien

  • IgG4-RD nicht bestätigt

Adressen und Kontakt

Universitätsklinikum, Erlangen

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Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien

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AKH Linz, Linz

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Universitätsklinikum Graz, Graz

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Hanusch Krankenhaus, Wien

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Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Bei der Immunglobulin G4- related disease handelt es sich um eine neu beschriebene inflammatorische Erkrankung unklarer Ursache, die durch tumorartige Läsionen, lymphoplasmazelluläre Infiltrate typischer Morphologie mit hoher Dichte IgG4-produzierender Plasmazellen und erhöhten Serum-IgG4-Spiegeln charakterisiert ist. Manifestationen wurden inzwischen für annähernd jedes Organsystem beschrieben und viele Erkrankungen, die jahrelang einem einzelnen Organ zugeschrieben worden sind, wurden inzwischen als Teil der IgG4- related disease anerkannt: Mikulicz-Syndrom (Speichel- und Tränendrüsen), Küttner-Tumor (Glandula submandibularis), Riedel-Thyreoditis, retroperitoneale Fibrose (Mb. Ormond), Typ-1-Autoimmunpankreatitis und viele andere. Über die Entstehung und pathophysiologischen Vorgänge der IgG4- related disease ist bisher wenig bekannt und die meisten Studien konzentrieren sich auf die asiatische Bevölkerung. Es gibt Hinweise, dass bestimmte HLA-Allele die Entstehung der Typ-I-Autoimmunpankreatitis in der japanischen Bevölkerung begünstigen. Ob bestimmte HLA-Allele mit der Entstehung der IgG4- related disease in der europäischen Bevölkerung in Verbindung stehen, ist unbekannt. In dieser prospektiven Studien werden wir eine internationale und multizentrische Kohorte von 185 PatientInnen mit IgG4- related disease etablieren und den HLA-Klasse-II Genotyp von europäischen PatientInnen mit IgG4- related disease und gesunden Individuen bestimmen um die Ätiologie dieser komplexen Erkrankung besser zu verstehen.

Quelle

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