Beschreibung der Studie

In der vorliegenden Studie werden zwei Formen eines Knochenersatzmaterials (Granulat und Block), die an unserer Klinik verwendet werden, bezüglich Knochenbildung um Implantate, verglichen. Der vom Körper gebildete, in das Knochenersatzmaterial eingewachsene Knochen wird klinisch und histologisch vermessen werden, um einen direkten Vergleich der Knochenquantität und -qualität zu ermöglichen.

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Studiendetails

Studienziel Volumen des neugebildeten Knochens 6 Monate nach GBR (gesteuerte Knochenregeneration) (klinisch und röntgenologisch erfasst)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up läuft noch
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Osteology Foundation

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • mindestens 18-jährig
  • Bedarf nach einem Implantat im Ober- oder Unterkiefer
  • das Vorhandensein von ausreichendem Eigenknochen für das stabile Implantatsetzen
  • das Vorhandensein von einer bukkalen Knochendehiszenz mit vertikaler Dimension ≥ 3 mm

Ausschlusskriterien

  • Schwangerschaft
  • Raucher (>10 Zigaretten pro Tag)
  • Pfeifen- und Zigarren-Raucher

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Zahnverlust-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Die Kombination von partikuliertem Knochenersatzmaterial und resorbierbarerer Membran ist eine häufige Methode für die gesteuerte Knochenregeneration der peri-implantären Defekte. Diese Materialien sind jedoch nicht formstabil und eine Kompression auf die regenerierte Region kann zu einer Verschiebung des Ersatzmaterials führen. Unsere Hypothese ist, dass die Verwendung eines Knochenersatzmaterial-Blocks für die Regeneration der peri-implantären Knochendefekte besser geeignet ist im Vergleich zum partikulierten Material im Hinblick auf die Volumenstabilität der augmentierten Region.

Quelle

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