Beschreibung der Studie

Die zielgerichtete Anwendung von elektrisch-induzierten Muskelkrämpfen, um den Muskel an maximale Kontraktionen bei minimaler Muskellänge anzupassen, bietet eine vielversprechende Möglichkeit, die Krampfneigung zu reduzieren. Mit Hilfe dieser Studie soll nun geklärt werden, inwieweit diese Veränderung der Krampfneigung einem Dosis-Wirkungsprinzip unterliegt.

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Studiendetails

Studienziel Messung der minimalen Stimulationsfrequenz, welche einen Krampf des M. gastrocnemius medialis auslöst, vor der Intervention und täglich nach der Intervention im Wochenverlauf.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 15
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Männliche Sportstudenten zwischen 18 und 40 Jahren

Ausschlusskriterien

  • Verletzungen des muskuloskelettalen Systems der unteren Extremität in den letzten sechs
  • Monaten vor der Studie sowie kardiopulmonale Grunderkrankungen.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Unwillkürliche Bewegungen-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Ziel dieser Studie ist es, den Verlauf der Cramp-Treshold-Frequency, die niedrigste elektrische Stimulationsfrequenz mit der ein Muskelkrampf ausgelöst werden kann, sowie diverse Blutparameter während einer zweimaligen Trainingsintervention mit Hilfe elektrisch-induzierten Muskelkontraktionen zu untersuchen. Es soll festgestellt werden, ob und wie lange sich eine einmalige Intervention mittels elektrisch-induzierten Muskelkontraktionen auf die CTF im Wochenverlauf auswirkt und ob eine anschließende, sich wiederholende Intervention die Anpassungsmechanismen des Muskels verstärken kann. Zu diesem Zweck soll die Wadenmuskulatur von zehn gesunden männlichen Sportstudenten in verkürzter Muskelposition (d.h. in Plantarflektion) elektrisch stimuliert werden (5 sec on, 10 sec off, 400 μsec Impulsweite, 30 Hz über der individuellen Krampfschwellenfrequenz, bei 85% der maximal tolerierten Stimulationsenergie), sodass Muskelkrämpfe ausgelöst werden. Die Unterschenkel von fünf männlichen Sportstudenten dienen als Kontrolle.

Quelle

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