Beschreibung der Studie

Ein neuartiges EEG-Gerät, das mit Trockenelektroden und drahtloser Übertragung arbeitet, soll hinsichtlich technischer Qualität und Handhabbarkeit mit einem konventionellen EEG-System verglichen werden. Bei jedem Patienten oder gesunden Probanden wird zuerst die Messung mit dem neuen und anschließend mit einem konventionellem EEG-Gerät durchgeführt.

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Studiendetails

Studienziel Ist die technische Signalqualität ausreichend für die quantitative Bewertung des Spontan-EEG und ereigniskorrelierter Potentiale? • Ist die technische Signalqualität im klinisch relevanten Bereich vergleichbar mit einem konventionellen EEG-Gerät?
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Studienphase 2a
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Firma Nielsen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

Ausschlusskriterien

  • Patienten mit MCI:
  • Tremor
  • Infektiöse Erkrankung
  • Bekannte Epilepsie
  • Patienten, die ohne Betreuungsperson nicht in der Lage sind, den Studienablauf zu bewältigen

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Psychische Störung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Als Konsequenz des demographischen Wandels nimmt der Anteil Älterer an der Gesamtbevölkerung zu. Damit steigt u.a. auch die absolute Häufigkeit neurologischer Erkrankungen. Gleichzeitig zeigt sich bereits jetzt insbesondere in den neuen Bundesländern der Trend einer Ausdünnung der Krankenhausstandorte, so dass die Notwendigkeit alternativer medizinischer Betreuungsansätze besteht. Aktuell wird dafür die medizinischen Patientenüberwachung in der Häuslichkeit (‚Home Monitoring’ (HM)) mit telemetrischer Übertragung der Ergebnisse in entfernte Krankenhäuser diskutiert (siehe z.B. das BMBF-geförderte TASC-Konzept an der Universität Magdeburg). Das Elektroenzephalogramm (EEG), d.h. die elektrische, an der Kopfoberfläche gemessene Aktivität des Gehirns, ist das klinische Standardverfahren zur Beurteilung der globalen Hirnfunktion. Derzeit erhältliche EEG-Geräte können nur von spezifisch ausgebildeten medizinisch technischen Assistenten (MTA) bedient werden und eigene sich nicht für ein HM, da nur mittels mechanischer Hautpräparation und Einsatz spezieller Gels hinreichend niedrige Elektrodenimpedanzen erzielt werden. Des weiteren sind die Patienten wegen der kabelgebundenen Signalübertragung räumlich an das stationäre EEG-Gerät gebunden.

Quelle

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