Beschreibung der Studie

Ein obstruktives Schlafapnoesyndrom (OSAS), oder schlafbezogene Atemstörung ist im allgemeinchirurgischen und im orthopädischen Patientengut als Risikofaktor für Komplikationen an Herz und Lunge beschrieben. Die Häufigkeit der OSAS bei thoraxchirurgischen Patienten ist unklar und soll prospektiv erhoben werden. Weiterhin soll der Zusammenhang zwischen OSAS und Komplikationsrate nach der Operation geklärt werden. Zur Erfassung einer OSAS werden Fragebögen und technische Screeningmethoden (ApnoeaLink, Sleepminder) eingesetzt.

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Studiendetails

Studienziel Primärer Endpunkt ist die Prävalenz der Obstruktiven Schlafapnoe im thoraxchirurgischen Patientenkollektiv
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 321
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Epidemiologische Studie
Finanzierungsquelle Ruhrlandklinik, Westdeutsches Lungenzentrum am Universitätsklinikum Essen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • medizinische Indikation zur Thorakotomie, ausreichende Sprachkenntnisse, Informed Consent

Ausschlusskriterien

  • Hyperkapnie
  • Demenz, schwere Depression oder sonstige neurologische Erkrankung mit Hirnleistungseinschränkung, die das Ausfüllen von Fragebögen erschwert
  • Frischer Schlaganfall, Herzinfarkt oder therapieresistente Hypertonie in den letzten 12 Wochen
  • Fehlende Einverständniserklärung des Patienten

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Schlafstörung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Prospektive Querschnittstudie, in der anhand von zwei präoperativen Schlafapnoe-Screenings (ApneaLink®, Firma ResMed und Sleepminder®, Firma BiancaMed) die Prävalenz der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) bestimmt und die Korrelation von Vorliegen und Schweregrad einer OSA mit den postoperativen Komplikationen untersucht wird. Eingeschlossen werden alle Patienten, die zur Thorakotomie geplant sind. Als Kontrollgruppe werden Patienten mit OSA und laufender CPAP Therapie hinsichtlich der Häufigkeit postoperativer Komplikationen erfasst.

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