Beschreibung der Studie

Auf Initiative der „Arbeitsgemeinschaft klinische Gewebenregeneration der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)“ soll mit dem Knorpelregister eine Datenbank geschaffen werden, die wissenschaftlich und multizentrisch personenbezogene Daten von Patienten mit operativ behandelten Knorpelschäden und deren Behandlungsergebnisse dokumentiert. Im Gegensatz zu wissenschaftlichen Studien soll insbesondere eine Überprüfung der Effektivität knorpelchirurgischer Therapien in Bezug auf Symptomlinderung, funktionelles Behandlungsergebnis und auch in Bezug auf das Vermeiden einer Arthrose des betroffenen Kniegelenks an einem großen Kollektiv nicht-selektierter Patienten erfolgen. Weitere Ziele sind die Erfassung verfahrensspezifischer Komplikationen und somit die Überprüfung der Sicherheit der Methoden für Patienten mit isolierten Knorpelschäden. Sämtliche Patienten werden hierzu präoperativ nach vorliegender Einverständnis in die Datenbank eingegeben und die Beschwerden bzw. Funktion des betroffenen Gelenkes anhand standartisierter Scoresysteme evaluiert. Die Nachverfolgung erfolgt mit den analogen Messinstrumenten nach 6, 12 , 24, 36 und 60 Monaten. Komplikationen und Revisionsoperativen werden systematisch erfasst und dokumentiert. Die Indikationsfindung und Therapieentscheidung erfolgt bei allen Patienten unabhängig von der Teilnahme an der Studie.

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Studiendetails

Studienziel Knie-Modul: IKDC Score (Funktion des betroffenen Gelenkes) nach 60 Monaten
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 10000
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • sämtliche Patienten die in den Zentren mit einer operativen Therapie bei einem Knorpelschaden behandelt werden

Ausschlusskriterien

  • fehlende Einverständnis des Patienten

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Knieschädigung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Auf Initiative der „Arbeitsgemeinschaft klinische Gewebenregeneration der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)“ soll mit dem Knorpelregister eine Datenbank geschaffen werden, die wissenschaftlich und multizentrisch personenbezogene Daten von Patienten mit operativ behandelten Knorpelschäden und deren Behandlungsergebnisse dokumentiert. Im Gegensatz zu wissenschaftlichen Studien soll insbesondere eine Überprüfung der Effektivität knorpelchirurgischer Therapien in Bezug auf Symptomlinderung, funktionelles Behandlungsergebnis und auch in Bezug auf das Vermeiden einer Arthrose des betroffenen Kniegelenks an einem großen Kollektiv nicht-selektierter Patienten erfolgen. Weitere Ziele sind die Erfassung verfahrensspezifischer Komplikationen und somit die Überprüfung der Sicherheit der Methoden für Patienten mit isolierten Knorpelschäden. Sämtliche Patienten werden hierzu präoperativ nach vorliegender Einverständnis in die Datenbank eingegeben und die Beschwerden bzw. Funktion des betroffenen Gelenkes anhand standartisierter Scoresysteme evaluiert. Die Nachverfolgung erfolgt mit den analogen Messinstrumenten nach 6, 12 , 24, 36 und 60 Monaten. Komplikationen und Revisionsoperativen werden systematisch erfasst und dokumentiert. Die Indikationsfindung und Therapieentscheidung erfolgt bei allen Patienten unabhängig von der Teilnahme an der Studie.

Quelle

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