Beschreibung der Studie

Bindungs- und emotionszentriertes Gruppenprogramm für Eltern, pädagogische Fachkräfte und LehrerInnen von Kindern mit ADHS im Alter zwischen 5-8 Jahren. Es werden psychosoziale Ressourcen der Teilnehmer aktiviert, die Beziehungen aller Beteiligten sollen verbessert und gestärkt werden. Die manualisierte Intervention umfasst 15 Sitzungen für Eltern und 5 für Lehrer/pädagogische Fachkräfte und wird geleitet von Psychologen bzw. pädagogischen Fachkräften. Um die Wirksamkeit des Gruppenprogramms zu überprüfen, wird die Interventionsgruppe mit einer Wartekontrollgruppe verglichen.

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Studiendetails

Studienziel Reduktion existierender psychischer Belastungssymptome bei den teilnehmenden Eltern und LehrerInnen bzw. den pädagogischen Fachkräften. Die Belastungssymptome der Eltern und LehrerInnen bzw. der pädagogischen Fachkräfte wird vier Wochen vor Beginn der Intervention und unmittelbat im Anschluss an die Intervention gemessen mit der Symptom-Checkliste von L. R. Derogatis (SCL-90-R).
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 128
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Charlotte und Alfred Pierburg-StiftungBankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Eltern und LehrerInnen bzw. pädagogische Fachkräfte von Kindern (Alter von 5 bis 8 Jahren) mit einer fachlich diagnostizierten ADHS und/oder mit deutlich ausgeprägter ADHS-Symptomatik

Ausschlusskriterien

  • Eltern bzw. Kinder mit schweren psychiatrischen Erkrankungen; Teilnahme der Eltern an interferierenden Maßnahmen; schwere Entwicklungsdefizite der Kinder; unzureichende Deutschkenntnisse

Adressen und Kontakt

Grundschulen/Kindergärten, Neuss

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Mit Hilfe eines manualisierten Gruppentrainings, soll im Rahmen eines bindungs- bzw. emotionszentrierten Ansatzes, eine Verbesserung der Feinfühligkeit von Bezugspersonen und die Erweiterung von Copingstrategien zu einer Reduktion der Stressbelastung der Eltern und Lehrer bzw. pädagogischen Fachkräfte führen. Es wird angenommen, dass es dadurch mittelbar zu einer Reduktion von ADHS-Symptomen bei den Kindern kommt. Die Eltern sollen in ihrem Kompetenzgefühl, ihrer Empathie und Affektwahrnehmung gestärkt werden. Die Lehrer bzw. pädagogischen Fachkräfte v.a. in ihrer Arbeitszufriedenheit und schulischen/pädagogischen Selbstwirksamkeitserwartung.

Quelle

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