Beschreibung der Studie

Ein wichtiges Behandlungsziel im klinischen Alltag ist die Einsparung von Fremdblutgaben während und nach (kardio)chirurgischen Eingriffen mit und ohne Einsatz der extracorporalen Zirkulation. Perioperativ entstehende Koagulopathien können mittels Point-of-Care Diagnostik wie Rotationsthrombelastometrie (ROTEM) und Multiplate-Thrombozytenfunktionsdiagnostik in Kombination mit der Analyse ‚konventioneller’ Gerinnungsparameter erkannt und spezifisch behandelt werden. Damit soll der intraoperative Transfusionsbedarf und die postoperative Nachblutungsinzidenz auch hier an unserer Klinik deutlich gesenkt werden. Dazu sollen alle Patienten, die das Gerinnungsmanagement aller Patienten, die sich an unserer Klinik einer herzchirurgischen Operation unterziehen, sowohl mit Point-of care als auch mit konventioneller Diagostik erfolgen. Die Daten von Patienten mit dieser Diagnostik sollen mit denen Daten einer historischen Kontrollgruppe verglichen werden. Prospektiv sollen die Daten auch für wissenschafltiche Fragestellungen ausgewertet werden

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Studiendetails

Studienziel Inzidenz von Blutungen
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 500
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Klinik für AnästhesiologieUniversitätsklinik Düsseldorf

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • schriftliches Einverständnis

Ausschlusskriterien

  • fehlendes schriftliches Einverständnis

Adressen und Kontakt

Universitätsklinikum, Düsseldorf

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Ein wichtiges Behandlungsziel im klinischen Alltag ist die Einsparung von Fremdblutgaben während und nach (kardio)chirurgischen Eingriffen mit und ohne Einsatz der extracorporalen Zirkulation. Die Verfügbarkeit diagnostischer Verfahren, die auch unter intraoperativen Bedingungen Echtzeit-Ergebnisse liefern , in Kombination mit der Möglichkeit zur Applikation spezifischer Hämotherapeutika (Faktorenkonzentrate) hat zu einem radikalen Paradigmenwechsel in der perioperativen Hämotherapie geführt. Perioperativ entstehende Koagulopathien können mittels Point-of-Care Diagnostik wie Rotationsthrombelastometrie (ROTEM) und Multiplate-Thrombozytenfunktionsdiagnostik in Kombination mit der Analyse ‚konventioneller’ Gerinnungsparameter erkannt und spezifisch behandelt werden. Damit soll der intraoperative Transfusionsbedarf und die postoperative Nachblutungsinzidenz auch hier an unserer Klinik deutlich gesenkt werden.

Quelle

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