Beschreibung der Studie

Die vorliegende Studie untersucht, wie effektiv verschiedene Kennzeichnungsformen von Möbeln für eine verbesserte Identifizierung des eigenen Schrankes und des eigenen Bettes bei geriatrischen Patienten im Krankenhaus Doppelzimmer sind. Zudem soll untersucht werden, ob die verbesserte Identifizierung der Möbel zu einer Steigerung der Selbständigkeit geriatrischer Patienten führt.

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Studiendetails

Studienziel (1) Identifizierungsrate der Möbel und Orientierung (2) Selbständigkeit (ADL) [2 Messzeitpunkte - 3 Tage nach und 11 Tage nach Einweisung, Befragung der Probanden und zusätzlich der Pfleger (nur in Bezug auf Orientierung)]
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 76
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Deutsche Forschungsemeinschaft (DFG)

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten die
  • 1) in eines der 8 Studienzimmer des Krankenhauses eingewiesen werden
  • 2) eine geplanten Aufenthaltsdauer von min. 11 Tagen haben
  • 3) deutschsprachig sind

Ausschlusskriterien

  • Patienten die
  • 1) blind sind bzw. bekannten starken visuelle Einschränkungen haben
  • 5) nicht kommunikationsfähig sind

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Die vorliegende Studie untersucht die Wirksamkeit verschiedener Kennzeichnungsformen von Möbeln (Farbe, Zahl, Name vs. keine Kennzeichnung) bei geriatrischen Patienten in Krankenhausdoppelzimmern. Überprüft werden soll, ob eine Kennzeichnung die Orientierung (Identifizierung der eigenen Möbel) und die Selbständigkeit erhöht. Die Studie ist als kontrollierte, longitudinale Interventionsstudie konzipiert und besteht aus 3 Interventionsbedingungen und einer Kontrollbedingung. Die Rekrutierung der Probanden erfolgt durch die Einweisung der Patienten in eines der Doppelzimmer der Station. Für jeden Patienten sind zwei Messzeitpunkte vorgesehen. Bei Aufnahme werden die Patienten schriftlich über die Studie aufgeklärt und um Teilnahme gebeten. Der Patient wird am 3. Tag und am 11. Tag (je ± 1 Tag), gerechnet vom Tag der Einweisung, zur gleichen Tageszeit mündlich befragt. Die Fragen lauten: Wo ist ihr Schrank/ Bett? Woran erkennen Sie, dass dies ihr Schrank/ Bett ist? Informationen zur Soziodemographie Kognition, Funktionalität und Mobilität (siehe 10. Instrumente), welche vom Krankenhaus bei Einweisung und teilweise bei Entlassung erhoben werden, werden aus der Patientenakte entnommen. Zusätzlich werden Pfleger zu Orientierungsproblemen und herausfordernden Verhaltensweisen befragt. Die Zimmer sind in ihrer Größe und Einrichtung identisch und unterscheiden sich nur durch die Kennzeichnung bzw. Nichtkennzeichnung der Schränke und Betten. In den 8 Zimmern sollen 3 Interventionsbedingungen und eine Kontrollbedingung implementiert werden. Intervention 1 (2 Zimmer): farbliche Differenzierung der Möbel Intervention 2 (2 Zimmer): Differenzierung der Möbel durch Zuweisung von Nummern (1 und 2) Intervention 3 (2 Zimmer): Differenzierung der Möbel durch Aufbringen des jeweiligen Patientennamens Kontrollbedingung( 2 Zimmer): keine Differenzierung der Möbel

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