Beschreibung der Studie

Vergleich zweier verschiedener Techniken zur Portanlage bei onkologischen Patienten, die zur Chemotherapie oder parenteralen Ernährung einen dauerhaften venösen Zugang benötigen. Der Fokus liegt auf der Komplikationsrate der beiden Verfahren, um somit herauszufinden, welche Methode für den Patienten das bessere Nutzen-/Risikoverhältnis bietet.

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Studiendetails

Studienziel Auftretensrate eines iatrogenen postoperativen Pneumo- oder Hämatothorax anhand eines Kontrollröntgenbildes des Thorax am OP-Tag. Telefoninterview an Tag 30 post-OP
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 1154
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Aesculap AG

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit onkologischer Grunderkrankung
  • geplant zur elektiven Portanlage
  • primäre Portanlage auf der vorgesehenen Seite
  • Fähigkeit des Studienteilnehmers, Wesen, Tragweite und mögliche individuelle Folgen der klinischen Studie zu verstehen
  • Unterschriebene Einverständniserklärung

Ausschlusskriterien

  • Teilnahme an einer anderen klinischen Studie, die mit dem primären Endpunkt dieser Studie interferieren könnte
  • Verständnis- und Sprachprobleme

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Pneumothorax-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Pragmatischer, chirurgischer RCT zum Vergleich zweier unterschiedlicher Portimplantationsstrategien bei onkologischen Patienten, die einen dauerhaften zentralvenösen Zugang zur adjuvanten medikamentösen Behandlung benötigen (Chemotherapie / parenterale Ernährung)

Quelle

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