Beschreibung der Studie

Kleine Verkalkungen (Mikroverkalkungen) im Brustgewebe können ein Hinweis auf einen bösartigen Tumor sein. Um dies frühzeitig zu erkennen, wird für Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren als Krebsfrüherkennungsmaßnahme und bei Frauen mit Verdacht auf einen Brusttumor eine zweidimensionale Röntgendarstellung der Brust empfohlen, die Mammographie. Wird in der Mammographie ein tumorverdächtiger Bereich in der Brust erkannt, erfolgt eine Operation, in der dieses Gewebe entfernt wird. Das gewonnene Operationsgewebe kann dann mittels Mammographie hinsichtlich der vollständigen Entfernung des veränderten Gewebes mit Mikroverkalkungen kontrolliert werden. Wir wollen untersuchen, ob sich das Gewebe mit einem digitalen Volumentomographen (DVT) besser beurteilen läßt.

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Studiendetails

Studienziel Erkennbarkeit von Mikrokalk
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 70
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Uniklinik Freiburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit Mikrokalk enthaltender Läsionen der Brust, die operativ entfernt werden sollen.

Ausschlusskriterien

  • Schnellschnitt notwendig.

Adressen und Kontakt

Radiologie Universitätsklinik Freiburg, Freiburg

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Häufig gestellte Fragen

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Ein digitaler Volumentomograph (DVT) arbeitet mit Röntgenstrahlen und kann hochauflösende, dreidimensionale Bilder generieren. Das in einer Brustoperation entnommene Gewebe mit Mikroverkalkungen möchten wir nach durchgeführter Mammographie und Tomosynthese zusätzlich in unserem DVT untersuchen. Danach erfolgt die reguläre, standardisierte histologische Aufarbeitung in der Pathologie. Da wir nur die bereits entnommenen Resektate analysieren, kommt es zu keiner Strahlenexposition der Patientinnen oder Patienten. Das Behandlungskonzept der Patienten wird in keiner Weise von den Ergebnissen der DVT Untersuchung beeinflusst. Korrelieren möchten wir die Ergebnisse aus dem DVT mit den Ergebnissen der Mammographie, der Tomosynthese und der Pathologie. Insbesondere bei der Beurteilung, ob die verdächtige Gewebsveränderung mit dem Mikrokalk komplett entfernt wurde, erhoffen wir uns eine verbesserte Beurteilbarkeit durch die dreidimensionale, hochauflösende Darstellung des DVTs.

Quelle

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