Beschreibung der Studie

Die Studie analysiert bei Patienten mit CUP (carcinoma of unknown primary) Syndromen am Hals eine mögliche Assoziation mit einer HPV (humanes Papillomavirus) Infektion. Dies soll Aufschluss darüber geben, ob eine aktive HPV-Infektion in Halslymphknotenmetastasen möglicherweise zu einer besseren Prognose der Erkrakung führt, wie es bei HPV-positiven Karzinomen des Mundrachenraums der Fall ist. Hierbei wird die Lymphknoten Metastase auf p16 und HPV DNA untersucht.

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Studiendetails

Studienziel HPV (humanes Papillomavirus) und p16 Status bei cervicalen Metastasen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 200
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Epidemiologische Studie
Finanzierungsquelle University Medical Center Hamburg-Eppendorf ENT,Head and Neck Department

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Cervicales CUP-Syndrom ohne Nachweis eines Primarius innerhalb von 6 Monaten.
  • Gewebe der Halslymphknoten Metastase im Paraffinblock vorhanden.
  • lt;18 Jahre
  • Einwilligung vorliegend.

Ausschlusskriterien

  • Primarius bei Erstdiagnostik gefunden.
  • Kein Gewebe von Halslymphknoten vorhanden.
  • Keine Einwilligung.
  • lt;18 Jahre.

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Retrospektive bundesweite Analyse des HPV-Status bei Patienten mit cervicalem CUP-Syndrom

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