Beschreibung der Studie

Es soll untersucht werden, wie sich der Einsatz einer Ultraschall gesteuerten peripheren Nervenblockade in Kombination mit einer Allgemeinanästheise (Kombinationsnarkose) im Vergleich zum Standardverfahren (Allgemeinanästhesie) in der ambulanten Anästhesie auswirkt. Die Hypothese ist, dass bei einer Kombinationsanästhesie der Patient weniger Allgemeinanästhesie benötigt und damit weniger Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und auch Schmerzen postoperativ haben wird, sowie eine hämodynamisch stabiliere Narkose. Weiterhin könnten die Kombinationsanästhesien deutlich kürzere Prozesszeiten hervorbringen. Eingeschlossen werden ambulante Patienten, die eine Spiegelung eines Gelenkes benötigen und ambulant operiert werden.

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Studiendetails

Studienziel Schwere und Dauer von postoperativen Schmerzen, sowie die Aufenthaltsdauer im Aufwachraum - Interview im Aufwachraum und am Telefon an 2. postoperativen Tagen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 80
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Universitätsmedizin Göttingen Zentrum Anästhesiologie, Rettungs- und Intensivmedizin

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten, bei denen elektiv ambulant eine Kniegelenks-, Sprunggelenks- oder Schultergelenksarthroskopie durchgeführt wird.

Ausschlusskriterien

  • Vorbestehender Nervenschaden
  • Polyneuropathie
  • Infektion im Bereich der Nervenblockade
  • Allergie gegen Lokalanästhetika
  • Muskel oder Nervenerkrankungen

Adressen und Kontakt

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Vergleich einer Kombinationsanästhesie (Allgemeinanästhesie mit einer peripheren Nervenblockaden) mit Allgemeinanästhesie im ambulanten Bereich. Die periphere Nervenblockade wird als low-volume single shot Verfahren durchgefüht. Hypothese ist, dass die Kombinationsanästhesie eine größere intraoperative hämodynamische Stabilität liefert, als auch kürzere Wechselzeiten, da u.a. Komplikationen im Aufwachraum reduziert werden. Untersucht werden Patienten, die ambulant eine Arthroskopie erhalten. Randomisierung über den Wochentag.

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