Beschreibung der Studie

Im Rahmen der Studie soll geprüft werden, ob sich das Gehirn von Patienten mit leichter kognitiver Störung genauso gut auf neue Reize reagieren kann wie das Gesunder. Im Rahmen der Studie werden ganz unterschiedliche Reize dargeboten. Einerseits Worte die gelernt werden müssen, Objekte die benannt werden müssen, etc. Als technische Verfahren setzen wir z.B. die Magnetstimulation ein. Hier wird das Gehirn einem elektrischen Reiz ausgesetzt. Wir wollen hier ebenfalls die Anpassungsfähigkeit untersuchen.

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Studiendetails

Studienziel Was? Die Stärke des Potenzierungseffekts einer Transkraniellen Magnetstimulation mit einem sog. "paired associative stimulation" (PAS-TMS) Paradigma soll mit der Potenzierungsstärke von visuell evozierten Potentialen (VEP), gemessen mit Hilfe der funktionellen Kernspintomographie korreliert werden. Wann? Am Ende des zweiten Studientages Wie? Aus PAS-TMS und VEP ergibt sich jeweils eine einzelne Variable die den Potenzierungseffekt reflektiert. Diese sollen korreliert werden.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Psychiatrie und Psychotherapie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten: Diagnose einer LKS (Z-Score <-1,5) in einem Gedächtnistest der CERAD Batterie.
  • Gesunde: Kognitive Leistung im Normalbereich in Studienbatterie (Z-Score >-1)

Ausschlusskriterien

  • Kontraindikationen gegen die geplanten Untersuchungen (TMS, MRT). Konsum psychotroper Medikamente. Alkoholmissbrauch. Schwere neurolog. oder psychiatrische Erkrankung. Alter <40 oder >80 Jahre.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Psychische Störung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Korrelation zwischen TMS-PAS Effekt, VEP-Potenzierung und der Lernkurve bei kognitiven Aufgaben (Wortflüssigkeit, Benennen, etc.). Berücksichtigung genetischer Marker.

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