Beschreibung der Studie

Das Ziel dieser Studie ist es herauszufinden, wie und in welchem Ausmaß eine allogene Stammzelltransplantation das seelische und körperliche Wohlbefinden einer Patientin oder eines Patienten beeinflusst. Insbesondere es wird erforscht ob zwischen der konventionellen und reduzierten Konditionierung (die vorbereitende Phase auf eine hämatopoetische Stammzelltransplantation) Unterschiede zu entdecken sind.

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Studiendetails

Studienziel Bewertung und Vergleich der Lebensqualität (EORTC QLQ-C30, EORTC QLQ-HDC29) nach allogener Stammzelltransplantation mit reduzierter Intensität oder konventionelle Konditionierung
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 600
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle European Group for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) - "Transplant-related Complications and Quality of Life after SCT" Working Group

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alle Patienten, mit einer allogenen Stammzelltransplantation (konventionell oder mit reduzierter Intensität) behandelt werden; älter als 18 Jahre sind; in der Lage sind, die Patientenaufklärung zu verstehen und die Einwilligung zu unterschreiben; in der Lage sind, die Fragen zu verstehen und die Fragebögen auszufüllen

Ausschlusskriterien

  • Alter unter 18 Jahre; fehlende unterschriebene Patienteneinwilligung; fehlende MED A Daten; Patienten mit soliden Tumoren; Patienten, die an einer anderen Lebensqualität-Studie im gleichen Zeitraum teilnehmen; Patienten ohne HSZT

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Studien.

Häufig gestellte Fragen

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In den letzten Jahren wird die allogene Stammzelltransplantation mit reduzierter Konditionierung (Reduced Intensity Conditioning [RIC]) immer beliebter. Als Ergebnis der zytotoxisch minimierten Konditionierung und die damit verbundene niedrigere Mortalität und Morbidität, kann die allogene Transplantation nun bei Patienten, die sonst nicht für diese Behandlung in Frage kämen, in Betracht gezogen werden. Weil der Erfolg der Transplantation sich hauptsächlich auf die Graft-versus-Tumor-Wirkung stützt, die oft parallel mit einer mehr oder weniger deutlichen Graft-versus-host-Reaktion abläuft, sind langfristige Komplikationen und Probleme bei den verschiedenen Aspekten der Lebensqualität zu erwarten, die bereits von herkömmlichen Stammzelltransplantation bekannt sind. Das Ziel der Studie ist der Vergleich der Lebensqualität beider Gruppen (reduziert /standard) über drei Jahre nach der Transplantation.

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