Beschreibung der Studie

Ziel der Studie ist es die Effektivität einer lokalen Betäubung von Schnittwunden nach Bauchspiegelung durch Schmerzpflaster (EMLA-Pflaster: Pflaster, die mit Lokalanästhetika beschichtet sind) zu untersuchen. Es werden Patientinnen untersucht, die wegen gynäkologischen Erkrankungen operiert werden. Hauptziel der Studie ist der postoperative Wundschmerz bei der Verwendung von EMLA-Pflastern im Vergleich zu herkömmlichen Pflastern. Weitere Fragestellungen: 1. Inwieweit lässt sich die Gabe von Schmerzmitteln durch die Anwendung von Schmerzpflastern verringern? 2. Hat die Verwendung von Schmerzpflastern einen Einfluss auf die Krankenhausverweildauer? Entsprechend werden entweder Schmerzpflaster oder herkömmliche Pflaster auf die Schnittwunden nach der Operation geklebt. Die Schmerzstärke nach der Operation wird mittels eines standardisierten Schmerzfragebogens ermittelt.

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Studiendetails

Studienziel Postoperative Wundschmerz bei der Verwendung von EMLA-Pflastern im Vergleich zu herkömmlichen Pflastern (kontrolliert mit dem standardisierten Fragebogen "Short form Mc Gill Pain Questionaire")
Status Teilnahme nicht mehr möglich
Zahl teilnehmender Patienten 120
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Placebo
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Mannheim

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patientinnen mit Laparoskopie

Ausschlusskriterien

  • Allergie gegen Anästhtika vom Amidtyp

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Häufig gestellte Fragen

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Ziel der Studie ist es die Effektivität einer lokalen Anästhesie durch EMLA-Pflaster auf Inzisionsstellen nach Laparoskopie zu untersuchen. Es werden Patientinnen untersucht, die wegen gynäkologischen Erkrankungen operiert werden. Primärer Endpunkt der Studie ist der postoperative Wundschmerz bei der Verwendung von EMLA-Pflastern im Vergleich zu herkömmlichen Pflastern. Sekzundäre Endpunkte sind: 1. Inwieweit lässt sich die Gabe von Schmerzmitteln durch die Anwendung von Schmerzpflastern verringern? 2. Hat die Verwendung von Schmerzpflastern einen Einfluss auf die Krankenhausverweildauer? Entsprechend werden entweder Schmerzpflaster oder herkömmliche Pflaster auf die Schnittwunden nach der Operation geklebt. Die Schmerzstärke nach der Operation wird nach 6 und 24 Stunden mittels eines standardisierten Schmerzfragebogens (Short-Form McGill Pain Questionnaire (MPQ-SF)) ermittelt.

Quelle

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