Beschreibung der Studie

Es sollen retrospektiv die Daten aller Patienten, die mittels Thrombinocclusion bei Aneurysma spurium behandelt wurden in einer Datenbank erfasst werden. Die Thrombinocclusion ist an der Universitätsklinik Freiburg ein etabliertes Verfahren zur Behandlung des Aneurysma spuriums. Durch die Erfassung soll eine Auswertung des Heilungserfolges ermöglicht werden. Um eine Aussage über die Erfolgsrate dieses Verfahrens zu treffen, einerseits in Bezug auf der eigentlichen Intervention als auch in Bezug auf das Langzeitüberleben der Patienten, sollen die Daten der behandelten Patienten erfasst werden und mit bereits vorhandenen Daten aus der FRIST Datenbank verglichen werden, die als Kontrollgruppe dienen soll. Weiterhin soll ein Follow-Up durchgeführt werden, dabei sollen alle behandelten Patienten nochmals im Rahmen eines Telefoninterviews kontaktiert werden. Es soll evaluiert werden, ob noch Beschwerden bestehen nach der Thrombinocclusion bzw. ob es seit der erfolgreichen Behandlung mittels Thrombinocclusion nochmals zu einem spontanen Wiederauftreten eines Aneurysma spurium oder anderer Gefäßkomplikationen, wie Thrombose oder arteriellen Verschlüssen, gekommen ist. Durch die Analyse der Daten wird erwartet eine Aussage den Langzeiterfolg der Thrombinocclusion machen zu können und Aussagen zu Komplikation nach der Thrombinocclusion treffen.

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Studiendetails

Studienziel Überleben der behandelten Patienten
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 550
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg Medizin III / Kardiologie und Angiologie Interdisziplinäres Gefäßzentrum

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Stattgefundene Thrombinocclusion im
  • lter größer als 18 Jahre

Ausschlusskriterien

  • Von dem follow up, wenn keine Zustimmung durch den Patienten erfolgte

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Es sollen retrospektiv die Daten aller Patienten, die mittels Thrombinocclusion bei Aneurysma spurium behandelt wurden in einer Datenbank erfasst werden. Die Thrombinocclusion ist an der Universitätsklinik Freiburg ein etabliertes Verfahren zur Behandlung des Aneurysma spuriums. Durch die Erfassung soll eine Auswertung des Heilungserfolges ermöglicht werden. Um eine Aussage über die Erfolgsrate dieses Verfahrens zu treffen, einerseits in Bezug auf der eigentlichen Intervention als auch in Bezug auf das Langzeitüberleben der Patienten, sollen die Daten der behandelten Patienten erfasst werden und mit bereits vorhandenen Daten aus der FRIST Datenbank verglichen werden, die als Kontrollgruppe dienen soll. Weiterhin soll ein Follow-Up durchgeführt werden, dabei sollen alle behandelten Patienten nochmals im Rahmen eines Telefoninterviews kontaktiert werden. Es soll evaluiert werden, ob noch Beschwerden bestehen nach der Thrombinocclusion bzw. ob es seit der erfolgreichen Behandlung mittels Thrombinocclusion nochmals zu einem spontanen Wiederauftreten eines Aneurysma spurium oder anderer Gefäßkomplikationen, wie Thrombose oder arteriellen Verschlüssen, gekommen ist. Durch die Analyse der Daten wird erwartet eine Aussage den Langzeiterfolg der Thrombinocclusion machen zu können und Aussagen zu Komplikation nach der Thrombinocclusion treffen.

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