Beschreibung der Studie

Diese Studie gliedert sich in zwei Teile. Zum einen soll das funktionelle Ergebnis nach operativ versorgten Fersenbeinbrüchen untersucht werden. Dabei werden die Auswirkungen der berufsgenossenschaftlichen Rehabilitation mit den Maßnahmen bei gesetzlich versicherten Patienten verglichen. Hintergrund ist die lange Heilungszeit und die Vielzahl der Komplikationen bei Fersenbeinbrüchen. Die Fragestellung lautet: Führt die berufsgenossenschaftliche Rehabilitation nach operativ versorgten Fersenbeinbrüchen zu einem besseren funktionellen Ergebnis als die Maßnahmen gesetzlicher Kostenträger? Primäre Zielgröße ist die Druckverteilung im Fuß. Eingeschlossen werden Patienten mit Fersenbeinbrüchen, die an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Murnau operiert werden. Im zweiten Teil wird mit Hilfe von Daten aus der Schnittbildaufnahme ein dreidimensionales Modell vom gesunden und frakturierten Fuß erstellt. Dadurch soll ein geometrisches Maß für den Wiederherstellungsgrad entwickelt werden. Ziel ist es zu untersuchen in wie weit eine genaue Wiederherstellung das funktionelle Ergebnis verbessert.

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Studiendetails

Studienziel Pedobarographie: Höhe der vertikalen Komponente der Bodenreaktionskraft für verletzten und unverletzten Fuß (Belastungssymmetrie) nach 6 Monaten
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 128
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Standardtherapie
Finanzierungsquelle Deutsche gesetzliche Unfallversicherung DGUV

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Intraartikuläre Calcaneusfraktur: joint-depression oder tongue type, operative Versorgung mit offener Reposition Zugschraubenosteosynthese oder Plattenosteosynthese

Ausschlusskriterien

  • Offene Fraktur, Polytrauma, Schwangerschaft, Complex Regional Pain Syndome, gesundheitliche Beeinträchtigung, weitere Verletzung der unteren Extremität

Adressen und Kontakt

Berufsgenossenschafltiche Unfallklinik, Murnau

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Häufig gestellte Fragen

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Die Studie untersucht das funktionelle Ergebnis nach operativ versorgten intraartikulären Calcaneusfrakturen. Die primäre Fragestellung lautet: Führt die berufsgenossenschaftliche Rehabilitation nach operativ versorgten intraartikulären Calcaneusfrakturen zu einem besseren funktionellen Outcome als die Maßnahmen gesetzlicher Kostenträger. Die sekundäre Fragestellung lautet: wie kann man den Grad der anatomischen Rekonstuktion quantifizieren und besteht ein Zusammenhang zum funktionellen Outcome. Primäre Zielgröße ist die plantare Druckverteilung in der Pedobarographie. Für den zweiten Teil der Studie ist die Zielgröße die Entwicklung eines geometrischen Maßes zur Bewertung der anatomischen Rekonstruktion. Eingeschlossen werden 128 Patienten, die an der Berufsgossenschaftlichen Unfallklinik Murnau aufgrund einer Calcaneusfraktur operiert werden. Für den zweiten Teil wird anhand der CT Daten von 42 Patienten ein 3D Modell vom gesunden und vom frakturíerten Fuß erstellt.

Quelle

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