Beschreibung der Studie

Beeinträchtigungen des körperlichen Befindens sind bei Patienten mit myeloproliferativen Erkrankungen aufgrund der fundierten Symptomatik, Anämie und Splenomegalie-bedingten Symptome häufig zu beobachten und objektiv zu messen. Weitestgehend unbekannt sind jedoch bisher die Auswirkungen der Erkrankung auf die subjektive Belastungsebene der Patienten hinsichtlich der individuellen Lebensqualität (z.B. kognitiv, emotional, sozial). Ziel der Studie ist die Erhebung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und des psychosozialen Distress bei Patienten mit myeloproliferativen Erkrankungen.

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Studiendetails

Studienziel Aspekte gesundheitsbezogener Lebensqualität bei Patienten mit myeloproliferativen Erkrankungen (z.B. allgemeine Gesundheitswahrnehmung, Fatigue) gemessen mit dem Medical Outcomes Study 36-Item Short Form Survey Instrument (SF-36), Multidimensional Fatigue Inventory (MFI), EORTC QLQ C30 (European Organisation for Research and Treatment of Cancer Quality of Life Questionnaire Core 30) (Fatigue-Subskala) als Querschnittsmessung.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 60
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Magdeburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Diagnose MPN (WHO Kriterien 2008), ECOG < 3

Ausschlusskriterien

  • palliative Behandlungssituation, ECOG > 2

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Polycythaemia vera-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Symptomatische Beeinträchtigungen (somatisch, somatopsychisch) sind bei Patienten mit myeloproliferativen Erkrankungen aufgrund der fundierten Symptomatik, Anämie und Splenomegalie-bedingten Symptome häufig zu beobachten und objektiv zu messen. Weitestgehend unbekannt sind jedoch bisher die Auswirkungen der Erkrankung auf die subjektive Belastungsebene der Patienten (z.B. kognitiv, emotional, sozial). Ziel der Studie ist die Erhebung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und des psychosozialen Distress bei Patienten mit myeloproliferativen Erkrankungen. Primäre Fragestellungen: 1. Wie beurteilen die Patienten ihre subjektive gesundheitsbezogene Lebensqualität und psychosozialen Distress? 2. Wie beurteilen die Patienten ihre subjektive gesundheitsbezogene Lebensqualität im Vergleich zur deutschen Normalbevölkerung?

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