Beschreibung der Studie

Die Vertebroplastie und die Kyphoplastie sind minimal-invasive Techniken, bei denen Knochenzement in den gebrochenen Wirbelkörper eingebracht wird. Meist handelt es sich um osteoporotische Kompressionsfrakturen, also Sinterungen bei verminderter Knochendichte. Die Studie dient zur Überprüfung der Sicherheit dieser Techniken und der Einschätzung möglicher Komplikationen. Auch die Lebensqualität soll erhoben werden. Zur besseren Eingrenzung des Indikationsspektrums sollen diese Patienten erfasst und analysiert werden. Die Patienten mit fehlgeschlagener Kyphoplastie sollen nachuntersucht bzw. das radiologische follow-up (radiologisches postoperatives Ergebnis) ausgewertet werden.

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Studiendetails

Studienziel Primärer Endpunkt der Studie ist die gemessene Lebensqualität nach Kyphoplastie gemessen mit dem EuroQuol 5D, wobei die Patienten mit und ohne Sekundärintervention verglichen werden sollen. Die Patienten werden angerufen, oder es werden folgende weitere Fragebögen zugeschickt (sekundärer Endpunkt): short form 12 (SF12) auch für die Lebensqualität und der Oswestry Disability Index (ODI) für die Funktion.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 150
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinik Freiburg Dep. Orthopädie und Traumatologie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • alle Patienten mit Kyphoplastie > 18 Jahre

Ausschlusskriterien

  • Patienten ohne Kyphoplastie, Patienten <18 Jahre

Adressen und Kontakt

Dep. Orthopädie und Traumatologie Universitätsklinik Freiburg, Freiburg

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Häufig gestellte Fragen

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Die Vertebroplastie und die Kyphoplastie sind minimal-invasive perkutane Techniken, bei denen Knochenzement (in der Regel Polymethylmetacrylat/PMMA) in den frakturierten Wirbelkörper instilliert wird. Für beide Verfahren gelten dieselben Indikationen: 1. osteoporotische Kompressionsfrakturen von Wirbelkörpern mit intakter Hinderwand, 2. durch Metastasen bedingte Osteolysen im Wirbelkörper, 3. primär gutartige Wirbelkörpertumoren, z.B. Hämangiome, 4. traumatische Kompressionsfrakturen von Wirbelkörpern mit intakter Hinterwand. Für die Patienten steht die kurz- und langfristige Schmerzreduktion bzw. -freiheit im Mittelpunkt. Parallel dazu soll die Mobilität und Funktionsfähigkeit verbessert werden. Zur besseren Eingrenzung des Indikationsspektrums sollen diese Patienten erfasst und analysiert werden. Die Patienten mit fehlgeschlagener Kyphoplastie sollen nachuntersucht bzw. das radiologische follow-up ausgewertet werden.

Quelle

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