Beschreibung der Studie

Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, ob die Präparation mit der elektrothermischen, bipolaren Gefäßversiegelungstechnologie bei der pp-Whipple Operation eine Reduktion der Schnitt-Naht Zeit sowie der Komplikationen ermöglicht. Dazu werden zwei operative Techniken verglichen. Die aufwändige Präparation beim pp-Whipple kann im Rahmen dieser Studie mit der Schere und zur Gefäßunterbindung mit Ligaturen, Gefäßdurchstechungen und Clips als Standardverfahren oder mit der Gefäßversiegelungstechnologie als Alternativverfahren, welche sich mit dem LigaSure Gefäßversiegelungssystem (LVSS) gut etabliert hat durchgeführt werden. Das LigaSure Impact Instrument, welches eine sichere Dissektion sowie Gefäßversiegelung und -durchtrennung in einem ermöglicht, verschweißt Gefäße sicher bis zu 7mm innerhalb weniger Sekunden.

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Studiendetails

Studienziel Operationszeit (Schnitt-/ Nahtzeit)
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Covidien Deutschland GmbH

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alter über 18 Jahre; V.a. Pankreaskopf-Ca, Papillen-Ca, distales Gallengangs-Ca oder Duodenum-Ca; Indikation für Standard pp-Whipple; schriftliche Einwilligungserklärung

Ausschlusskriterien

  • Patienten, die an einer anderen Studie teilnehmen. Eingeschränkter mentaler Status und sprachliche Probleme

Adressen und Kontakt

Klinisches Studienzentrum der Chirurgie (KSC), Heidelberg

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Häufig gestellte Fragen

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Die DISSECT-Studie wird als unizentrische, prospectiv randomisiert kontrollierte Studie mit zwei Parallelgruppen durchgeführt. Die Randomisierung erfolgt präoperativ. Beim durchführenden Zentrum handelt es sich um die Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg. Geeignete Studienteilnehmer und Studienteilnehmerinnen sind Patienten, bei denen sich durch die klinischen Symptome und die Ergebnisse der präoperativen Diagnostik (Sonographie, Labor, CT/MRT) der Verdacht auf ein Pankreas-Kopf-Ca, Papillen-Ca, distales Gallengangs-Ca oder Duodenum-Ca ergeben hat.

Quelle

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