Beschreibung der Studie

Therapien mit Januskinaseinhibitoren (JAKi) sind seit 2017 in Deutschland in Form von Baricitinib und Tofacitinib zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis in Deutschland zugelassen. In experimentellen Studien zeigte sich ein Einfluss der JAKi auf den Knochenstoffwechsel. Diese Studie beobachtet zum einen das Therapieansprechen auf JAKi in einem "", zum anderen wird der Einfluss auf den Knochenstoffwechsel serologisch und mit Knochendichtemessung im langjährigen Verlauf beobachtet.

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Studiendetails

Studienziel Einfluss der JAKi Therapie (Baricitinib oder Tofacitinib) auf den Knochenstoffwechsel (Knochendichtemessung): Änderung der Knochendichte gemessen mittels DEXA-Messung (peripher und axial) zwischen baseline (0 Monate: Beginn der JAKi Therapie) und nach 24 Monaten
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 120
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Campus Kerckhoff der Justus Liebig Universität Giessen, Abteiliung für Rheumatologie, Immunologie, Osteologie und Physikalische Medizin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Eingeschlossen werden Patienten > 18 Jahre, welche aufgrund einer mittel- bis schwer aktiven rheumatoiden Arthritis durch den behandelnden Rheumatologen neu mit Baricitinib [Olumiant®] oder Tofacitinib [Xeljanz®] behandelt werden. Baricitinib [Olumiant®] und Tofacitinib [Xeljanz®] sind in Kombination mit Methotrexat (MTX) indiziert zur Behandlung einer mittel- bis schwer aktiven rheumatoiden Arthritis, welche auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende Antirheumatika unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben. Tofacitinib [Xeljanz®] oder Baricitinib [Olumiant®] kann als Monotherapie gegeben werden, wenn MTX nicht vertragen wird oder wenn eine Behandlung mit MTX ungeeignet ist.

Ausschlusskriterien

  • Kontraindikationen der Behandlung mit
  • Tofacitinib [Xeljanz®]
  • Baricitinib [Olumiant®]
  • Unüberwindbare Sprachbarriere
  • Fehlende Einwilligung
  • Beendigung der JAKi-Therapie während des Beobachtungszeitraumes

Adressen und Kontakt

Campus Kerckhoff der Justus Liebig Universität Giessen, Abteiliung für Rheumatologie, Immunologie, Osteologie und Physikalische Medizin, Bad Nauheim

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Häufig gestellte Fragen

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Mit der Zulassung von Tofacitinib [Xeljanz®] und Baricitinib [Olumiant®] im Jahr 2017 sind zwei Januskinaseinhibitoren (JAKi) im klinischen Alltag zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) angekommen. Viele Pat. mit RA entwickeln im Laufe der Erkrankung eine sekundäre Osteoporose. Zum einen da die RA ein Risikofaktor für Osteoporose, zum anderen RA-Medikamenten assoziiert, z.B. durch Glukokortikoide. In den letzten Jahren konnte die Bedeutung des JAK/STAT-Signalswegs im osteoimmunologischen Prozess und der osteoanabole Effekt einer (in vitro) Inhibition des JAK/STAT-Signalweges herausgearbeitet werden. Ziel der Studie ist daher i) die Wirksamkeit der JAKi im klinischen Alltag zu beobachten und ii) den Einfluss einer JAKi auf den Knochenstoffwechsel zu analysieren.

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