Beschreibung der Studie

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind berufsbedingt besonderen Belastungen ausgesetzt. Diese entstehen durch das Auseinandersetzten mit Leid und Tod oder durch traumatisierende Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten. Daraus können negative gesundheitliche Auswirkungen seelischer und körperlicher Art folgen. Möchten Betroffene dem entgegenwirken, so lassen sich nur selten präventive Maßnahmen finden. Gefördert durch den Innovationsfonds sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen innovativ in Form von Kreativen Stärkungsgruppen nachhaltig gestärkt werden.

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Studiendetails

Studienziel Primäres Outcome ist die Arbeitszufriedenheit der teilnehmenden Beschäftigten. Es wird angenommen, dass die Kreativen Stärkungsgruppen die Arbeitszufriedenheit verbessern. Diese Veränderung wird zwischen der Interventions- und Kontrollgruppe analysiert sowie im Vorher-Nachher-Vergleich. Die beiden Gruppen werden zu jeweils drei Zeitpunkten befragt (t0 zu Beginn, t1 nach drei Monaten, t2 nach sechs Monaten). Der dabei verwendete Fragebogen enthält Skalen aus dem COPSOQ (Copenhagen Burnout Inventory, COPSOQ-Skalen Nübling & Hasselhorn 2010).
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 366
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Innovationsausschuss des gemeinsamen Bundesausschusses fürFörderungen aus dem Innovationsfonds (01NVF18029)
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Person arbeitet im Gesundheitswesen,
  • Person ist mindestens 18 Jahre oder älter,
  • Person befindet sich in keinem ähnlichem Projekt,
  • Ausschluss akute Angststörung und Depression

Ausschlusskriterien

  • Person ist nicht im Gesundheitswesen tätig
  • Person ist jünger als 18 Jahre,
  • Person nimmt an einem ähnlichem Projekt teil,
  • Vorliegen akuter Angststörung oder Depression

Adressen und Kontakt

Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen, NRW

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind berufsbedingt besonderen Belastungen ausgesetzt. Durch das Auseinandersetzten mit Leid und Tod oder durch traumatisierende Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten können negative gesundheitliche Auswirkungen seelischer und körperlicher Art entstehen. Da Mitarbeiter/innen nur selten auf präventive Maßnahmen zurückgreifen können, soll das Projekt "UPGRADE", gefördert durch den Innovationsfonds, ein neues Versorgungsangebot in Form von Kreativen Stärkungsgruppen (KSG) Mitarbeiter/innen im Gesundheitswesen evaluieren. Für die randomisierte, kontrollierte Studie werden die Teilnehmer/innen auf eine Kontroll- und Interventionsgruppe aufgeteilt. Zudem werden die beiden Gruppen zu jeweils drei Zeitpunkten befragt (t0 zu Beginn, t1 nach drei Monaten, t2 nach sechs Monaten). Der dabei verwendete Fragebogen enthält Skalen aus dem COPSOQ und weiteren validierten Fragebögen. Interviews mit den Teilnehmenden ergänzen die Evaluation.

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