Beschreibung der Studie

Das Ziel dieser Studie ist die deskriptive Analyse der posterolateralen Tibiakopffraktur bei vorderer Kreuzbandruptur anhand präoperativ erstellter MRT Bilder mit Hilfe eines sog. MRT- Mapping. Unsere Hypothese lautet, dass die flächige Größe und Impression der isolierten postero-lateralen Tibiakopffraktur mit dem Ausmaß weichteiliger Begleitverletzungen korreliert. In einer retrospektiven, multizentrisch angelegten Auswertung soll anhand präoperativ erstellter MRT Bilder eine morphologische Analyse des Frakturausmaßes der posterolateralen Tibiakopf-fraktur (Frakturmapping) bei stattgehabter Ruptur des vorderen Kreuzbandes erstellt werden (primärer Endpunkt). Weiterhin sollen im Rahmen der Auswertung zusätzliche Begleitverletzungen erfasst werden (sekundärer Endpunkt). Die Erkenntnisse können Grundlage für prospektive Beobachtungsstudien sein, um den Einfluss unterschiedlicher Therapieindikationen und –verfahren klinisch zu eruieren.

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Studiendetails

Studienziel Morphologische/deskriptive Analyse des Frakturausmaßes der posterolateralen Tibiakopffraktur bei vorderer Kreuzbandruptur (Frakturmapping) bei stattgehabter Ruptur des vorderen Kreuzbandes anhand präoperativ erstellter MRT-Bilder.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 200
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Posterolateralen Tibiakopffraktur bei vorderer Kreuzbandruptur

Ausschlusskriterien

  • Fehlende MRT-Bildgebung sowie die komplexe proximale Tibiakopffraktur, die das Ausmaß einer posterolateralen Tibiakopffraktur überschreitet.

Adressen und Kontakt

Universtitäsklinikum Freiburg, Freiburg im Breisgau

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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg

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Häufig gestellte Fragen

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Für die retrospektive Analyse sollen aus den Jahren 2017 und 2018 alle bereits durchgeführten MRT-Untersuchungen an den beteiligten Zentren mit der Diagnose einer VKB-Ruptur in Hinblick auf das Vorhandensein einer posterolateralen Fraktur begutachtet werden. Es handelt sich um eine deskriptive Pilotstudie zur Erfassung der Frakturmorphologie im Rahmen eines Frakturmappings.

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