Beschreibung der Studie

Die Studie dient dazu, die Auswirkungen des robotergestützten Exoskelett-Trainings auf die Gehfähigkeit von Patienten mit inkompletter Querschnittlähmung zu untersuchen. Die bisherige Forschung zeigt positive Ergebnisse für das Exoskelett, vor allem in Bezug auf die Gehfähigkeit, Muskelaktivität und Lebensqualität. Wie sich der Gang, gemessen an den hier vorgesehenen Tests, in vier Wochen Exoskelett-Training ändert, wurde bisher jedoch nicht untersucht. An der geplanten Studie sollen Patienten teilnehmen, die eine akute Querschnittlähmung vorweisen und bisher noch keine Therapie mit dem Exoskelett bekommen haben. Vor der ersten Behandlung, sowie nach vier Wochen Exo-Training wird die Gehfähigkeit der Patienten beurteilt. Das geschieht mithilfe der Gehtests Timed-up-and-go (TUG), 10-meter-walking-test (10MWT), 6 Minuten-Gehtest (6MWT) und dem Walking Index for Spinal Cord Injury ll (WISCI ll). Dabei handelt es sich um eine einarmige Studie.

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Studiendetails

Studienziel Gangparameter: - Erhoben bei: Start der Therapie, bei Therapieende - Erhoben durch: Zeit im Timed-up-and-go-Test
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 10
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universität zu Lübeck

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alter 18 - 80 Jahre
  • rztliche Indikation zum Training mit dem Exoskelett
  • inkomplette Querschnittslähmung jeglicher Ursache
  • keine vorherige Therapie mit dem Exoskelett

Ausschlusskriterien

  • eingeschränkte knöcherne Stabilität von Wirbelsäule, Rumpf, Becken und unterer Extremitäten
  • Eingeschränkte/ keine Gehfähigkeit des Patienten aufgrund anderer gesundheitlicher Ursachen wie malige Tumoren, internistische, kardiopulmonale oder respiratorische Erkrankungen
  • akute oder subakute tiefe Beinvenenthrombose
  • offene Wunden an den Auflageflächen des Exoskeletts
  • mangelnde Bereitschaft zur Teilnahme an der Therapie mit dem Exoskelett
  • Isolationspflicht aufgrund von multiresistenten Erregern

Adressen und Kontakt

BG Klinikum Hamburg, Hamburg

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Häufig gestellte Fragen

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Die Studie dient dazu, die Auswirkungen des robotergestützten Exoskelett-Trainings (Ekso GT von Ekso BionicsTM) auf die Gehfähigkeit von Patienten mit inkompletter Querschnittslähmung zu untersuchen. Die bisherige Forschung zeigt positive Ergebnisse für das Exoskelett, vor allem in Bezug auf die Gehfähigkeit, Muskelaktivität und Lebensqualität. Wie sich der Gang, gemessen an den hier vorgesehenen Tests, in vier Wochen Exo-Training ändert, wurde bisher jedoch nicht untersucht. Bei der geplanten Studie handelt es sich um eine einarmige Studie, bei der die Daten nach Beendigung der Studie ausgewertet werden. Unabhängig von dieser Studie stellt ein Arzt des BG Klinikums Hamburg die Indikation zur Exo-Therapie, welche von eingewiesenen Physiotherapeuten durchgeführt wird. Keiner der Teilnehmer soll vor Beginn der Studie bereits mit einem Exoskelett trainiert haben. Die Probanden werden zusätzlich vor und nach vier Wochen anhand der Gehtests Timed Up and Go, 10 Meter Gehtest und 6-minute-walking-test, sowie des Walking Index for Spinal Cord Injury ll auf ihre Gehfähigkeit untersucht. Diese Tests finden jeweils ohne die Hilfe des Exoskeletts statt.

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