Beschreibung der Studie

Die Daten von Vorhofflatter-Ablationen, welche zwischen Juni 2016 und Oktober 2019 an unserer Klinik durchgeführt wurden, werden genutzt, um zwei Ablationstechniken hinsichtlich ihrer Effektivität, Sicherheit und Strahlungsbelastung zu evaluieren. Es werden prozedurale Parameter (Ablationszeit, Dauer der Prozedur, Menge der abgegebenen Energie, Komplikationen, Durchleuchtungszeit und -dosis) erfasst und verglichen. Mithilfe von hochauflösender Darstellung der lokalen elektrischen Spannungen im Vorhof soll eine detailliertere Kenntnis über die Morphologie des zu therapierenden Bereiches erlangt werden, sodass die Ablationstherapie gezielter als bisher vollzogen werden kann. Die erzielten Ergebnisse dienen als Grundlage für eine folgende prospektive Studie.

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Studiendetails

Studienziel Kumulative Ablationszeit bis zum Erreichen eines bidirektionalen Leitungsblocks
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 174
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Klinikum Fürth

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Dokumentiertes typisches Vorhofflattern mit Indikation zur kurativen CTI-Ablation, vorliegendes Patienteneinverständnis für die Prozedur

Ausschlusskriterien

  • Frühere Isthmus-Ablation, Trikuspidalklappenersatz, bidirektionaler Leitungsblock nicht beurteilbar, Schwangere oder stillende Frauen, Missbrauch von Alkohol oder Drogen

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Vorhofflimmern-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Es werden Radiofrequenz-Ablationstherapien des cavo-tricuspidalen Isthmus bei typischem Vorhofflattern, die zwischen Juni 2016 und Oktober 2019 in unserer Klinik durchgeführt wurden, retrospectiv evaluiert. Dabei wird die potentialorientierte Strategie mit dem konventionellen, linearen Vorgehen hinsichtlich Effektivität, Sicherheit und Strahlenbelastung anhand prozeduraler Parameter (Ablationszeit, Dauer der Prozedur, Menge der abgegebenen Energie, Komplikationen, Durchleuchtungszeit und -dosis) verglichen. Zudem soll durch die detaillierte Erfassung der Isthmus-Anatomie und der Ablationsorte mittels hochauflösender Mapping-Technologie neue Erkenntnis über die dortige Morphologie und Pathophysiologie gewonnen werden, um eine gezieltere Ablationsstrategie zu etablieren. Die erzielten Ergebnisse dienen als Grundlage für eine folgende prospektiv randomisierte Studie.

Quelle

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