Beschreibung der Studie

Das operative Management von Oberschenkelbrüchen erfordert neben der korrekten Auswahl des geeigneten Implantats die exakte anatomische Rekonstruktion. Bei diesen instabilen Bruchmustern muss häufig zusätzlich ein Draht (Cerclage) um den Knochen gelegt werden. Daher wurden im Rahmen einer retrospektiven Untersuchung prospektiv erhobener Daten im Zeitraum von fünf Jahren (2014 bis 2019) die Häufigkeit der Anwendung und ihr Ergebnis dieser zusätzlichen Cerclagen im Rahmen der Studie untersucht.

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Studiendetails

Studienziel Entlassung aus Klinik und Komplikationen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up läuft noch
Zahl teilnehmender Patienten 300
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle BG Unfallklinik Murnau

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • AO/OTA A1 bis A3 Frakturen, die mit cephalomedullärem Nagel mit oder ohne Anwendung zusätzlicher Cerclagen stabilisiert wurden im Zeitraum 2013-2019

Ausschlusskriterien

  • Pathologische Frakturen, periprothetische Frakturen und Fraktur, die mit Frakturprothesen und extramedullären Stabilisierungsverfahren versorgt wurden, wurden ebenso ausgeschlossen wie Patienten jünger als 18 Jahre und Patienten, die keine Einwilligung in den Eingriff geben konnten.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Oberschenkelbruch-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Das operative Management per- und subtrochantärer Femurfrakturen erfordert neben der korrekten Auswahl des geeigneten Implantats die exakte anatomische Reposition. Bei diesen instabilen Frakturmustern ergibt sich häufig die Indikation zum Einsatz auxillärer Cerclagen zur Sicherung der Reposition, Erhöhung der intrinsischen Stabilität und Retention. Daher wurden im Rahmen einer retrospektiven Untersuchung prospektiv erhobener Daten im Zeitraum von fünf Jahren (2014 bis 2019) 260 konsekutive Patienten mit der Diagnose einer trochantären und subtrochantären Fraktur eingeschlossen und die Häufigkeit der Anwendung auxillärer Cerclagen im Rahmen der intramedullären Marknagelosteosynthese und ihr Outcome untersucht.

Quelle

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