Beschreibung der Studie

Um die Lebensqualität von Tumorpatienten zu verbessern und die individuellen Fähigkeiten zur Krankheitsbewältigung zu stärken, wurde ein psychoonkologisches Kurzzeitprogramm zur Unterstützung während der ambulanten Therapie entwickelt, das aktuell in einer randomisierten kontrollierten Studie evaluiert wird.

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Studiendetails

Studienziel Veränderungen in den Fähigkeiten zur Stressbewältigung und Ressourcenaktivierung, gemessen über eine standardisierte Fragebogenerhebung an drei Messzeitpunkten.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up läuft noch
Zahl teilnehmender Patienten 60
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie e.V.

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Onkologische Patienten mit Chemo- oder Immuntherapie

Ausschlusskriterien

  • Kognitive oder sprachliche Einschränkungen, schwere psychiatrische oder neurologische Erkrankungen

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Anpassungsstörung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Onkologische Patienten (N = 60) wurden randomisiert einem von zwei Behandlungsarmen (HT) vs (CBT) mit jeweils drei Einzelsitzungen oder einer Wartegruppe zugewiesen. Die Teilnehmer beider Interventionsgruppen wurden gebeten, über das Führen eines Tagebuchs ihre eigenen Ressourcen zu reflektieren. Darüber hinaus lernten die Teilnehmer der HT-Gruppe (Hypnosystemische Therapie) die Verwendung individueller innerer mentaler Bilder zur Ressourcenaktivierung über Selbsthypnose kennen, während die Teilnehmer der CBT-Gruppe (Kognitive Verhaltenstherapie) über Psychoedukation unterstützende Methoden zur Achtsamkeit und Selbstfürsorge erlernten. Während der Wartezeit wurden die Patienten in der Wartegruppe wie gewohnt betreut (CAU). Veränderungen im Umgang mit Stress und Angst wurden zu drei Messzeitpunkten durch standardisierte Fragebögen ausgewertet. Das Ausmaß von psychosozialem Stress und die Fähigkeit zur Stressbewältigung wurden anhand von linearen Regressionsmodellen mit gemischten Effekten auf mehreren Ebenen unter Einbeziehung der Diagnose und der Erkrankungsdauer untersucht.

Quelle

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