Beschreibung der Studie

Mit dieser Studie sollen Informationen gewonnen werden, die zur Verbesserung der klinischen Versorgung von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) und deren Familien beitragen. Untersucht wird, ob es Unterschiede im Beziehungsverhalten (speziell: Bindungsrepräsentation) der Kinder und ihrer Eltern gibt und ob sich Kinder mit und ohne ADHS hinsichtlich ihrer Emotionserkennungsfähigkeit unterscheiden.

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Studiendetails

Studienziel Die Studie endet nach Erfassung aller oben genannten Verfahren inklusive Bindungsrepräsentation, Emotionserkennungsfähigkeiten, Psychiatrische Symptome, Intelligenz.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 160
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Marga und Walter Boll - Stiftung

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Untersuchungsgruppe: ADHS-Diagnose
  • Kontrollgruppe: keine klinische Diagnose

Ausschlusskriterien

  • IQ<70;
  • Andere kinder- und jugendpsychiatrische Diagnosen;
  • schwerwiegende neurologische oder somatische Erkrankung;
  • Sonstige Störungen der Wahrnehmung, Kognition oder des Affekts;
  • Einnahme ZNS-wirksamer Medikation (Ausnahme: Methylphenidat);
  • Einelternfamilie

Adressen und Kontakt

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Uniklinik Köln, Köln

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Universität Siegen, Lehrstuhl für Entwicklungswissenschaft und Förderpädagogik Universität Siegen, Siegen

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Häufig gestellte Fragen

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Die Studie wird die familiären Bindungsrepräsentationen und Aspekte der Emotionserkennung und bei 5- bis 10-jährigen Kindern mit einer ADHS Diagnose im Vergleich zu einer nicht-klinischen Kontrollgruppe untersuchen. Es wird ein Zusammenhang zwischen der Art der familiären Bindung des Kindes und der Fähigkeit zur Emotionserkennung postuliert. Das Studiendesign wird erstmals Rückschlüsse auf die Frage erlauben, wodurch die Emotionserkennungsfähigkeit bei Kindern mit oder ohne ADHS generell beeinflusst wird. Als Faktoren werden die kindlichen, die mütterlichen und die väterlichen Bindungsrepräsentationen berücksichtigt. Es werden 80 kinder- und jugendpsychiatrisch ambulant, teilstationär oder stationär behandlungsbedürftige Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren mit ADHS-Diagnose mit 80 gleichaltrigen Kindern und ihren Familien einer nicht-klinischen Kontrollgruppe anhand von Bindungsinventaren und weiteren psychometrischen Inventaren verglichen. Die Erforschung dieser Zusammenhänge hat Bedeutung für die Entwicklung therapeutischer Interventionen für Kinder mit ADHS und für ihre Familien.

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