Beschreibung der Studie

Im Rahmen des Projektes wird zum ersten Mal die Wirksamkeit der medizinisch- beruflichen Rehabilitation (mbR) in einem quasiexperimentellen Kontroll-/Interventionsgruppendesign mittels Propensity Score Matching bei Rehabilitanden mit neurologischen Erkrankungen und bestehendem mbR Bedarf überprüft. Des Weiteren wird der Adressatenkreis und das Leistungsspektrum der beruflich orientierten Konzepte der Phase I (Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation-MBOR) und II (mbR) in der Neurologie, unter Berücksichtigung weiterführender Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTAs in Phase III) analysiert. Es erfolgt zudem eine Dokumentation und Auswertung der entstandenen direkten und indirekten Krankheitskosten für Rehabilitanden mit und ohne mbR für einen Zeitraum von 12 Monaten nach Ende der Rehabilitation. Zur Beantwortung der Fragestellungen werden Rehabilitanden mit beruflichen Problemlagen in drei neurologischen Rehabilitationskliniken gewonnen und zu vier Messzeitpunkten schriftlich befragt. Die Kliniken dokumentieren zusätzlich relevante patientenbezogene Parameter sowie die im Rahmen der M(BO)R und mbR erhaltenen therapeutischen Leistungen. Zentrale Outcomes sind die „Return to Work Quote“ (Wiedereingliederung ins Berufsleben) sowie die Arbeitsunfähigkeitszeiten 12 Monate nach Ende der Rehabilitation.

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Studiendetails

Studienziel Return to Work 12 Monate nach Abschluss der Rehabilitation
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 390
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Deutsche Rentenversicherung Bund

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • neurologische Hauptindikation
  • Alter: 18-60
  • Rehaphase D
  • berufliche Problemlagen laut Würzburger Screening
  • unterzeichnete Einwilligungserklärung

Ausschlusskriterien

  • akute psychiatrische Auffälligkeiten
  • akute Suchtproblematik
  • schwere aphasische Störung
  • keine ausreichenden Deutschkenntnisse

Adressen und Kontakt

MEDIAN Klinik NRZ Magdeburg, Magdeburg

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MEDIAN Klinik Flechtingen, Flechtingen

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MediClin Klinikum Soltau, Soltau

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Häufig gestellte Fragen

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Im Rahmen des Projektes wird zum ersten Mal die Wirksamkeit der medizinisch- beruflichen Rehabilitation (mbR) in einem quasiexperimentellen Kontroll-/Interventionsgruppendesign mittels Propensity Score Matching bei Rehabilitanden mit neurologischen Erkrankungen und bestehendem mbR Bedarf überprüft. Des Weiteren wird der Adressatenkreis und das Leistungsspektrum der beruflich orientierten Konzepte der Phase I (Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation-MBOR) und II (mbR) in der Neurologie, unter Berücksichtigung weiterführender Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTAs in Phase III) analysiert. Es erfolgt zudem eine Dokumentation und Auswertung der entstandenen direkten und indirekten Krankheitskosten für Rehabilitanden mit und ohne mbR für einen Zeitraum von 12 Monaten nach Ende der Rehabilitation. Zur Beantwortung der Fragestellungen werden Rehabilitanden mit beruflichen Problemlagen in drei neurologischen Rehabilitationskliniken gewonnen und zu vier Messzeitpunkten schriftlich befragt. Die Kliniken dokumentieren zusätzlich relevante patientenbezogene Parameter sowie die im Rahmen der M(BO)R und mbR erhaltenen KTLs. Zentrale Outcomes sind die „Return to Work Quote“ sowie die AU-Zeiten 12 Monate nach Ende der Rehabilitation. Zur Ermittlung der direkten Krankheitskosten wird nach Abschluss der Rehabilitation ein Kostenwochenbuch zur „Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen“ geführt und ausgewertet. Die indirekten Kosten werden über AU-Zeiten abgeleitet. Die Ergebnisse sollen für die zukünftige Ausgestaltung der beruflich orientierten Konzepte handlungsleitend sein.

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