Beschreibung der Studie

Depressionen sind häufige und stark belastende Erkrankungen. Hormonelle Prozesse sind an der Entstehung von Depression beteiligt. Im aktuellen Forschungsprojekt soll untersucht werden, ob auch die vorgeburtliche Testosteronprägung das Risiko für spätere Depression, im Speziellen für die männliche Depression mit Symptomen wie Impulsivität, Reizbarkeit und übermäßigem Alkoholkonsum, erhöht.

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Studiendetails

Studienziel Zeige-/Ringfingerlängenverhältnis (2D:4D) bei Studieneinschluss gemessen mittels Handscan
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 350
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle STAEDTLER Stiftung

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Schriftliche Einwilligung, Body Mass Index > 18,5 und < 35 kg/m². Gruppen depressiver Patienten: mittelgradige oder schwere Depression (ICD-10: F31.3, F31.4, F32.1, F32.2, F33.1, F33.2), Aufnahme in teilstationäre oder stationäre Behandlung maximal 4 Tage vor Tag des Studieneinschlusses; Trennung in depressive Patienten mit männlicher Depression und depressive Patienten ohne männliche Depression entsprechend der Gotland Male Depression Scale

Ausschlusskriterien

  • Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen (F2). Gruppe Kontrollprobanden ohne Depression: Regelmäßige Einnahme von Psychopharmaka oder Sexualhormonen (Ausnahme Kontrazeptiva), aktuelle psychiatrische Diagnose nach ICD-10, jemals in stationärer psychiatrischer Behandlung, in den letzten 10 Jahren ambulante Vorstellung oder Behandlung wegen einer psychischen Erkrankung

Adressen und Kontakt

Psychiatrische und Psychotherapeutische Klinik, Erlangen

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Klinik für Psychiatrie, Sucht, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum am Europakanal, Bezirkskliniken Mittelfranken, Erlangen

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Häufig gestellte Fragen

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Testosteron beeinflusst bereits im Mutterleib die Entwicklung des Gehirns und prägt auf diese Weise lebenslang anhaltende Verhaltensmuster und das Risiko für psychische Erkrankungen. Es ist bekannt, dass Hormone einen wichtigen ätiopathogenetischen Faktor bei depressiven Erkrankungen darstellen. Die Bedeutung intrauteriner Hormoneinflüsse ist bisher nicht ausreichend verstanden. Das Forschungsprojekt soll untersuchen, welche Rolle prägende Testosteronexposition im Mutterleib bei der Entwicklung von männlicher Depression im Erwachsenenalter spielt. Dazu sollen bei beiden Geschlechtern als Biomarker für vorgeburtliche Testosteronlast das Zeige-/Ringfingerlängenverhältnis, das Alter bei Pubertätsbeginn, die Stärke der transient evozierten otoakustischen Emissionen und die Händigkeit zwischen männlich depressiven Patienten, nicht männlich depressiven Patienten und nicht depressiven Kontrollprobanden verglichen werden.

Quelle

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