Beschreibung der Studie

Grübeln bezeichnet das problembezogene, repetitive Nachdenken über stressbehaftete Ereignisse und negative affektive Zustände. Grübeln wird sowohl mit der Aufrechterhaltung depressiver Störungen als auch dem Auftreten aggressiven Verhaltens in Zusammenhang gebracht. Im Rahmen dieser Untersuchung soll geprüft werden ob die experimentelle Induktion eines ruminativen Denkstils zur Förderung frustrationsintendierter aktiver und passiver Autoaggression in einem gesunden Sample beiträgt.

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Studiendetails

Studienziel Vergleich des Antwortverhaltens in einer Adaptation des Self-Aggression Paradigm zwischen der Grübel-Bedingung und der Distraktor-Bedingung der Analogstudie. Interaktion der Veränderung des Antwortverhaltens in Abhängigkeit der jeweiligen Bedingung mit Fragebogenmaßen (Impulsivität, Depressivität, selbstgerichtete Aggression, Grübelstil, allgemeine Symptombelastung, Kohärenzerleben, Selbstwert, Einsamkeit).
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 80
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Universität des Saarlandes Klinische Psychologie und Psychotherapie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Psychologiestudierende im ersten Bachelorsemester

Ausschlusskriterien

  • Klinisch relevante depressive Symptomatik (Beck Depression Inventars II)

Adressen und Kontakt

Universität des Saarlandes, Saarbrücken

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Grübeln bezeichnet das problembezogene, repetitive Nachdenken über stressbehaftete Ereignisse und negative affektive Zustände. Die Response-Style Theory vermutet die Beteiligung von Grübeln an der Entstehung und Aufrechterhaltung depressiver Störungen. Empirische Befunde legen zudem eine Assoziation zwischen Grübel und sowohl fremdaggressivem als auch autoaggressivem Verhalten nahe. Dabei ist bislang unklar, inwiefern Grübeln eine kausale Rolle bei der Entstehung aggressiven Verhaltens zukommt. Im Rahmen einer Analogstudie soll geprüft werden, ob eine Induktion eines ruminativen Denkstils kausal zur Förderung frustrationsintendierter aktiver und passiver Autoaggression beiträgt.

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