Beschreibung der Studie

Auf Grundlage der Erkenntnisse zu den positiven Effekten von Humor und Lachen wird, aufbauend auf existierenden Humorinterventionen, ein spezifisches Humortraining für PatientInnen mit chronischen Schmerzerkrankungen entwickelt und während ihrer stationären Schmerztherapie durchgeführt und evaluiert. Dabei sollen die PatientInnen im Rahmen von vier einstündigen Trainingsmodulen vor allem darin unterstützt werden, den positiven, humorvollen Aspekten des Lebens mehr Raum zu geben und den eigenen Humor effektiv zur Emotionsregulation einzusetzen. Die Studie untersucht die Effektivität des Trainings u.a. hinsichtlich der Veränderung der schmerzbedingten Lebensbeeinträchtigung und depressiver Symptomatik sowie die Annahme des Trainings durch die PatientInnen.

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Studiendetails

Studienziel Schmerzbedingte Einschränkung der globalen Lebensqualität (QLIP), Depressionsskala der Depression Anxiety Stress Scales (DASS) --> Beides erhoben anhand des Deutschen Schmerzfragebogens (DSF) zu Beginn (Prätest) und Ende (Posttest) des stationären Aufenhaltes sowie 3 Monate danach (Follow-Up).
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up läuft noch
Zahl teilnehmender Patienten 130
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Universität Regensburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Keine schweren kognitiven Einschränkungen, gute Deutschkenntnisse

Ausschlusskriterien

  • Schwere kognitive Einschränkungen, sprachliche Schwierigkeiten

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Somatoforme Störungen-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Vor dem Hintergrund des biopsychosozialen Modells des chronischen Schmerzes könnten gerade SchmerzpatientInnen von den positiven Effekten von Humor und Lachen auf emotionaler, kognitiver, physiologischer und sozialer Ebene profitieren. Deshalb soll, aufbauend auf dem Manual für die psychiatrisch-psychotherapeutische Praxis von Falkenberg, McGhee und Wild (2013), ein spezifisches, zweiwöchiges Humortraining für PatientInnen mit chronischen Schmerzerkrankungen in einem randomisierten Kontrollgruppendesign durchgeführt und evaluiert werden. Im Rahmen von vier einstündigen Trainingsmodulen sollen die stationären PatientInnen vor allem darin unterstützt werden, den positiven, humorvollen Aspekten des Lebens mehr Raum zu geben und den eigenen Humor effektiv zur Emotionsregulation einzusetzen. Die Studie untersucht die Effektivität des Trainings u.a. hinsichtlich der Veränderung der schmerzbedingten Lebensbeeinträchtigung und depressiver Symptomatik sowie die Annahme des Trainings durch die PatientInnen.

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