Beschreibung der Studie

In dieser Studie wollen wir die Häufigkeit von Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren erheben, mögliche Einflussfaktoren auf das Verfassen entsprechender Dokumente analysieren und den Einfluss auf Therapieentscheidungen und das Gesamtüberleben untersuchen. Zudem sollen vorliegende Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten auf Vollständigkeit und Interpretierbarkeit überprüft werden. Die Relevanz der Fragestellung ist hoch, da sowohl die Rate an Neuerkrankungen von Kopf-Hals-Tumoren steigt, als auch durch die demographische Entwicklung davon auszugehen ist, dass die Nachfrage und das Interesse an Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten wachsen und das medizinische Personal zunehmend damit konfrontiert werden wird. Die Datenerhebung soll sowohl rückwirkend, als auch vorausschauend erfolgen. Ein mittelfristiges Ziel wäre, das Bewusstsein für Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu fördern, für einen differenzierten Umgang damit zu werben, aber auch mögliche Risiken zu benennen. Für den vorausschauenden Anteil der Studie sollen insgesamt 100 Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich während ihrer Behandlung in der HNO-Klinik befragt werden. Für die Befragung soll ein überprüfter standardisierter Fragebogen genutzt werden. Für den retrospektiven Anteil sollen entsprechende Daten aus den elektronischen Patientenakten extrahiert werden.

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Studiendetails

Studienziel Häufigkeit und Charakteristika von Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle HNO Uniklinik Erlangen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Mindestalter 18 Jahre, Ausreichende kognitive und sprachliche Fähigkeiten, um die Inhalte des Fragebogens zu verstehen, sowie eine schriftliche Einwilligungsfähigkeit der Patienten nach detaillierter Aufklärung über die Studie.

Ausschlusskriterien

  • Ablehnung der Studienteilnahme, Patienten unter 18 Jahren, Verständigungs- bzw. Kommunikationsschwierigkeiten, Kognitive Einschränkungen.

Adressen und Kontakt

HNO-Klinik, Erlangen

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In dieser Studie wollen wir die Prävalenz von Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren erheben, mögliche Einflussfaktoren auf das Verfassen entsprechender Dokumente analysieren und den Einfluss auf Therapieentscheidungen und das Gesamtüberleben untersuchen. Zudem sollen vorliegende Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten auf Vollständigkeit und Interpretierbarkeit überprüft werden. Die Relevanz der Fragestellung ist hoch, da sowohl die Inzidenz von Kopf-Hals-Tumoren steigt, als auch durch die demographische Entwicklung davon auszugehen ist, dass die Nachfrage und das Interesse an Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten wachsen und das medizinische Personal zunehmend damit konfrontiert werden wird. Die Datenerhebung soll sowohl retrospektiv, als auch prospektiv erfolgen. Ein mittelfristiges Ziel wäre, das Bewusstsein für Patientenverfügungen / Vorsorgevollmachten bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu fördern, für einen differenzierten Umgang damit zu werben, aber auch mögliche Risiken zu benennen. Für den vorausschauenden Anteil der Studie sollen insgesamt 100 konsekutive Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich während ihrer Behandlung in der HNO-Klinik befragt werden. Für die Befragung soll ein überprüfter standardisierter Fragebogen genutzt werden. Für den retrospektiven Anteil sollen entsprechende Daten aus den elektronischen Patientenakten extrahiert werden.

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