Beschreibung der Studie

Diese Studie überprüft den Einfluss einer osteopathischen Behandlung eines mimischen Muskels auf Angststörungen. Angststörungen treten häufig auf, werden jedoch nicht optimal therapiert. Es erscheint wichtig, neue Therapieansätze zu entwickeln. Hier könnte die Facial-Feedback-Hypothese ansetzen. Diese Theorie besagt, dass Emotion durch die mimische Muskulatur bedingt werden, welche die Emotionen ausdrückt. Forschungsarbeiten zu dieser Theorie konnten durch Botox-Injektionen Depressionen reduzieren. Diese Studie überprüft diese Theorie hinsichtlich osteopathischer Behandlungen und Angststörungen.

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Studiendetails

Studienziel Die quantitative Evaluierung von Studienablauf, Interventionen, Ein- und Ausschlusskriterien, Probandenakquise, Nebenwirkungen/Schäden und statistischen Methoden fand nach dem Follow-up statt.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 30
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Osteopathie Schule Deutschland

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Eingeschlossen werden Patienten welche 1) von einem Arzt mit einer Angststörung (ICD-10 konform) diagnostiziert wurden und sich 2) während des gesamten Studienzeitraumes in psychotherapeutischer Behandlung befinden.

Ausschlusskriterien

  • Ausgeschlossen werden Patienten mit diagnostizierten Störungen, welche 1) hypermimische (Morbus Parkinson, Apraxie, Autismus, Fazialisparese oder -spasmus) oder 2) hypomimische (Chorea Huntington, West-Syndrom, Schizophrenie oder motorische Tics) Eigenschaften aufweisen.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Phobie-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Diese Pilotstudie überprüft die Durchführbarkeit eines Studienprotokolls, welches den Einfluss einer standardisierten osteopathischen Behandlung des Musculus frontalis auf Angststörungen untersucht. Angststörungen weisen eine hohe Prävalenz und suboptimale Versorgung auf, welche die Entwicklung neuer Therapieansätze induzieren. Ein Ansatz könnte aus der Facial-Feedback-Hypothese entstehen. Diese besagt, dass Emotionen durch afferente Rückkopplung ihrer ausdrückenden mimischen Muskulatur bedingt werden. Durch invasive medizinische Interventionen konnte die therapeutische Nutzbarkeit dieser Hypothese bei Depressionen aufgezeigt werden. In dieser Arbeit wird eine Adaptation des Prinzips auf Angststörungen und nicht-invasive osteopathische Interventionen hin überprüft.

Quelle

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