Beschreibung der Studie

Es soll untersucht werden, ob sich die Verteilung der Luft in der Lunge bei mechanisch beatmeten Patienten in Abhängigkeit vom Beruhigungsmittel ändert. Beruhigungsmittel, die über die Lunge gegeben werden, zeigen gegenüber Beruhigungsmitteln, die über die Blutbahn gegeben werden, positive Effekte. Dazu zählt, dass die Patienten kürzere Beatmungszeiten benötigen, dass weniger Medikamente zur Stabilisierung des Kreislaufs benötigt werden und dass verschiedene Organe besser funktionieren. Es werden 10 Studienpatienten eingeschlossen. Die Ergebnisse werden dazu beitragen, das Wissen über den Einfluss von Beruhigungsmitteln auf die Lungenfunktion während der mechanischen Beatmung zu vergrößern und dabei die Versorgung von kritisch Kranken zu verbessern.

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Studiendetails

Studienziel Die Änderung der räumlichen Verteilung der regionalen Ventilation bei mechanisch beatmeten Patienten innerhalb von 24 Stunden nach der Umstellung des Sedierungsschemas von Propofol auf Isofluran.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 10
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie der Ruhr-Universität Bochum am Klinikum Herford

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten, die seit mindestens 24h eine intravenöse Sedierung mit Propofol erhalten haben und
  • bei denen aus klinischen Erwägungen ein Wechsel des Sedierungsregimes erforderlich wird.

Ausschlusskriterien

  • Schwangerschaft
  • < 18 Jahre
  • Patienten mi Allergien gegen Propofol und/oder Isofluran
  • Personen mit bekannter maligner Hyperthermie
  • Patienten, die zwischenzeitlich mit einem Tidalvolumen von < 200 ml/h beatmet werden
  • Hirndruckpatienten, bei denen keine Möglichkeit zum kontinuierlichen ICP-/CPP-Monitoring (Intrakranieller Druck) besteht

Adressen und Kontakt

Universitätsklinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Schmerztherapie, Campus OWL, Klinikum Herford AöR, Herford

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Häufig gestellte Fragen

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Der Hauptzweck der Studie ist es zu untersuchen, ob das Sedierungsschema (intravenös vs. inhalativ) einen Einfluss auf die räumliche Verteilung der regionalen Ventilation bei mechanisch beatmeten Patienten hat. Es konnte bereits gezeigt werden, dass die Anwendung von inhalativen Sedativa bei mechanisch beatmeten Patienten signifikante Vorteile hat, z.B. kürzere Beatmungszeiten, geringerer Vasopressorbedarf und positive Effekte auf verschiedene Organfunktionen aber der Einfluss auf die unregelmäßige Ventilation wurde bisher noch nicht untersucht. Es ist geplant die Studie an 10 mechanisch beatmeten Intensivpatienten durchzuführen. Die Ergebnisse der Studie sollen dazu beitragen, das Wissen über den Einfluss von volatilen Sedativa auf die Lungenfunktion während der mechanischen Beatmung zu vergrößern und dabei die Versorgung von kritisch Kranken zu verbessern. Hypothese: The Umstellung des Sedierungsregimes führt innerhalb von 24 Stunden zu einer homogeneren Lungenbelüftung bei mechanisch beatmeten Intensivpatienten.

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